Familie gibt Foto frei

Kriegsfotografin macht dieses Bild - dann stirbt sie

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Letztes Foto von Militärfotografin Hilda Clayton.

Kabul/Afghanistan - Das letzte Foto der jungen US-Soldatin Hilda Clayton (23) bewegt die Menschen in Amerika und der Welt.

Es zeigt den Moment, als Hilda Clayton stirbt. Am 2. Juli 2013 wollte die ausgebildete Fotografin, die der Gruppe „Combat Camera Soldier“ angehörte, eine US-Militärübung zweier afghanischer Soldaten im Krisenland dokumentieren. Als sie auf den Auslöser ihrer Kamera drückte, explodierte der Mörser vor ihr, wie „Military Review“ berichtet. Eine dramatische Fehlzündung!

Was blieb, ist ein Foto, das ihren eigenen Tod dokumentierte. Ein riesiger Feuerball steigt vor Clayton auf, Steine und Dreck schleudern durch die Luft. Die 23-Jährige und vier Kollegen starben, elf Menschen wurden verletzt, wie „The Augusta Chronicle“ Tage später berichtete. Neben der Soldatin stand zum Zeitpunkt der Explosion ein Einsatzfotograf der afghanischen Armee, der Hilda Clayton bei ihrer Arbeit zusah. Er schoss ein weiteres Foto des grausamen Moments.

Das Foto des afghanischem Militärfotografen kurz vor der Explosion.

Unten links ist die Kamera von Hilda Clayton zu sehen, die als erste Einsatzfotografin des US-Militärs ums Leben kam. Die Familie hat nun, fast vier Jahre später, entschieden, dass die Fotos veröffentlicht werden sollen. „Sie ist bei dem gestorben, was sie liebte”, so Hilda Claytons Ehemann Chase bei Facebook.

Quelle: tz.de

Quelle: rosenheim24.de

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