Beziehungen in sozialen Netzwerken

Jeder Fünfte schmeißt Ex aus Freundesliste

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Jeder Fünfte fackelt laut einer Umfrage nicht lange und beendet in sozialen Netzwekren den Kontakt zum Verflossenen gleich ganz (21 Prozent).

Düsseldorf - Wenn sich ein Paar trennt, wird das häufig auch in sozialen Netzwerken sichtbar. Etliche ändern nicht nur den Beziehungsstatus, sondern werfen den oder die Ex gleich aus der Freundesliste.

Für nahezu zwei Drittel (61 Prozent) ist es selbstverständlich, den Beziehungsstatus in ihren Profilen nach einer Trennung zu ändern. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact ergeben. Jeder Fünfte fackelt nicht lange und beendet den Kontakt zum Verflossenen gleich ganz (21 Prozent).

Auch bei gemeinsamen Erinnerungen sind die Singles rigoros: Für mehr als ein Drittel (37 Prozent) haben Pärchenfotos nach einer Trennung nichts mehr in den sozialen Netzwerken zu suchen. Fast jeder Vierte löscht sogar sämtliche Unterhaltungen mit dem Ex-Partner von ihren Profilen (23 Prozent).

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Insgesamt gab fast jeder Dritte an (29 Prozent), dass Facebook und Co es deutlich schwerer machen, über eine Trennung hinwegzukommen. Für die Erhebung im Auftrag der Online-Partneragentur befragte Innofact 1026 Personen zwischen 18 und 65 Jahren.

dpa

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