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For Honor - Online-Duelle mit scharfer Klinge?

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jawoi gmiatlich - In For Honor von Ubisoft treten Ritter gegen Samurai gegen Wikinger an. Ob sich der Titel genauso irrwitzig spielt, verrate ich Euch im Video-Test:

Am 14. Februar kam "For Honor" von Ubisoft in die Händler-Regale. Bereits einige Zeit vorher konnten sich die Spieler in mehreren Phasen, zuletzt in einer Open Beta, selbst ein Bild vom Schlachten-Simulator machen. Gleich vorweg: Diese Art der "Demo-Version" gefällt mir sehr gut. Hier könnten sich andere Publisher ruhig eine Scheibe abschneiden.

Solo-Gemetzel oder Multiplayer-Schlacht?

Im Solo-Modus lernt Ihr die Klassen kennen. Leider fehlt der erzählerische Tiefgang.

Der Start in die Welt von "For Honor" gelingt im Soloplayer spielend. Mit sechs bis acht Spielstunden lerne ich hier die drei Fraktionen, Wikinger, Samurai und Ritter, kennen und darf auch fast in jede Haut der unterschiedlichen Charaktere schlüpfen. Die Stärken und Schwächen der einzelnen Kämpfer und auch die Mechanik selbst wird so über die Tutorials hinaus bestens erklärt. Richtiger Tiefgang ist dabei aber nicht zu erwarten.

Im Multiplayer wartet das Herzstück des Titels - Langzeitmotivation garantiert?

Der Multiplayer auf der anderen Seite, kann dann sicher für Tage und Monate motivieren. Extrem spannend die Momente, in denen man einem menschlichen Gegner mit nur noch einem Balken Lebensenergie gegenübersteht. Egal ob 1 vs 1 oder 2 vs 2, hier liegt der Fokus auf dem Duell.Besonders Spaß macht mir dann aber der Modus 4 vs 4. Es werden Kontrollpunkte eingenommen, der Frontverlauf im Kampf mit Fußsoldaten verschoben und die gegnerischen Helden beharkt. Das Alles-Drin-Paket für Online-Ritter.

Technik und Gameplay überzeugen auf ganzer Linie

Die graphische Präsentation ist durchwegs gelungen. Vorbildlich!

Technisch ist For Honor einfach klasse, hier gibt es reichlich auf die Augen und Ohren. Punkt. Die Mechanik des Titels ist an sich sehr simpel: Es gibt drei Trefferzonen (oben, links,rechts), den leichten Angriff, den schweren Angriff und obendrauf noch die Möglichkeiten zum Wurf oder der Parade. Trotzdem kommt ein sehr intensives Schlacht-Gefühl auf, das Ganze fühlt sich wirklich wie ein Duell an. Jeder Charakter besitzt eigenen Move-Sets und Finishing Moves. Fertig ist das Geheimrezept darum, wer den passenden Schlag landen oder auch abwehren kann.

Mein Fazit

Meine Wertung für "For Honor"

Ich bin gespannt, wo die Reise für For Honor hingeht. Ingame-Invests stören den Titel meiner Meinung nach nicht, lediglich kosmetisch wirken sich die Items für Echtgeld auf den Spielverlauf aus. Die Entwickler versprechen alle drei Monate neue Inhalte, die auch ohne Echt-Geld für Jedermann zugänglich sein sollen. Bleibt lediglich noch abzuwarten, ob die leicht zu erlernende aber schwer zu meisternde Mechanik die Spieler über Monate auf die Schlachtfelder locken kann.

Schaut doch einfach auf meinem YouTube Kanal vorbei. Über ein Abo auf dem Kanal und ein Like auf dem Video würde ich mich riesig freuen. Dort erfahrt Ihr auch, wie Ihr an eine Kopie von "For Honor" kommen könnt. Es wartet eine große Verlosung auf Euch! Bis dahin, bleibt's gmiatlich!

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © sl/Ubisoft

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