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Quantum Break - Der Zeit ein Schnippchen schlagen

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jawoi gmiatlich - Massig Story zocken und dafür gar nicht tief in die Tasche greifen? Das liefert Euch Quantum Break, mittlerweile wirklich zum Schnäppchen-Preis für die Konsole von Microsoft:

Nach dem Feedback zum letzten Budget Test habe ich mich entschlossen, hier öfter mal was zu machen. Und nachdem ich in der letzten Zeit ein bisschen Playstation-lastiger unterwegs war, jetzt wieder einmal ein XBOX-exklusiver Titel, und ganz obendrauf noch zum Schnäppchen-Preis. In manchen Läden und auch online ist mir der Titel schon für um die 20 Euro über den Weg gelaufen. Im Store hingegen ist das Spiel noch immer zum Vollpreis gelistet.

Story – Würde die Zeit doch bloß stillstehen...

Die Gesichter im Spiel erinnern sofort an echte Schauspieler

Wie immer möchte ich die Geschichte nur kurz ansprechen, bei einem derart Story-lastigen Titel wäre alles andere schließlich eine Frechheit...;) Ihr schlüpft in die Rolle von Jack Joyse. Sofort fällt auf, dass die Entwickler sich hier bei den Gesichtern realer Schauspieler bedienen. Jack, im echten Leben Shawn Ashmore, Iceman aus den X-Men-Filmen, besucht einen alten Freund, Paul Serene. Dieser wird wiederum gespielt von Aidan Gillen, den die meisten wohl aus "Game of Thrones" kennen.

Paul ist gerade dabei, ein Experiment zu starten, die Zeit an sich spielt eine essentielle Rolle. Durch eine Art Tunnel sollen Menschen künftig in die Vergangenheit aber auch in die Zukunft reisen können. Beim Test der Anlage passiert schließlich das Unvermeidliche, das Experiment gerät aus der Bahn, das Zeit-Kontinuum zerbricht. Dass sich die Entwickler für die Story echter Schauspieler bedienen ist dabei kein Mittel zum Zweck. Neben den Render-Sequenzen wird die Geschichte nämlich in einer eigenen Mini-Serie, dann mit den realen Schauspielern und in echten Kulissen, erzählt.

Beim Gameplay geht Quantum Break bewährte Wege - Max Payne lässt grüßen

Am Ende jedes Aktes steht ihr, der Spieler, vor einer Entscheidung, die sich dann auch wirklich auf das weitere Geschehen auswirkt, multiple Enden inklusive. Zugegeben, einige sind dann doch lediglich kosmetisch. Und trotzdem: Mehr Tiefgang und Lob für die Inszenierung geht fast nicht!

Gameplay - Max Payne trifft auf Zeitreisen

Ab und zu dürft ihr in der Haut von Jack Joyce auch Rätsel lösen - mit Hilfe der Zeit versteht sich!

Die wohl bekanntesten Spiele von Entwickler Remedy waren bisher Max Payne und Alan Wake. Letzteres liegt Quantum Break sogar als kostenloser Download bei, ein Extra-Lob an dieser Stelle. Auch im neuesten Titel merkt man sofort die Verwandtschaft zu den älteren Titeln. So kann Jack nach dem Unfall im Labor die Zeit auch zu seinem eigenen Vorteil manipulieren. Kenner denken da sofort an die bekannte "Bullet-Time" aus dem Spiel um den abgehalfterten Cop.

Die Schusswechsel mit den Gegnern machen richtig Spaß, dank verschiedener Fähigkeiten wird es glücklicherweise auch nie langweilig. Zwischendurch dürft ihr Euch an kleinere Rätsel wagen, die die Mechanik um die Manipulation der Zeit clever integrieren. Einzig das gänzliche Fehlen eines Multiplayer-Modus kann ich hier als Negativ-Punkt

Technik – Das zentrale Schmankerl

Spielgrafik oder Realität? - Quantum Break sieht einfach umwerfend aus!

Technisch ist Quantum Break abschließend einfach nur schön! Die Gesichter sind detailliert gestaltet, die Umgebung stimmig, Ruckler sind mir während der gesamten Spielzeit nicht aufgefallen. Einzig der fast dauerhafte Blur-Effekt, Unschärfe bei der kleinsten Bewegung wirkt etwas aufgesetzt. Der Inszenierung und dem Bann, in den mich die Geschichte zieht, tut das aber keinerlei Abbruch.

Die Mini-Real-Serie ist aufwendig gedreht, die Schauspieler agieren sehr professionell. In Sachen Sound gibt es von meiner Seite ebenfalls nicht zu meckern. Musikalische Untermalung, Effekte, bis hin zur Synchro der Schauspieler, Quantum Break macht ganz viel sehr richtig.

Mein Fazit

Meine Wertung für Quantum Break

Schade, dass Quantum Break nur für den PC und die XBOX erhältlich ist. Auch Playstation Besitzer hätten sich mit Sicherheit über dieses Epos gefreut. Sowohl in technischer, als auch spielerischer Hinsicht habt ihr zum Schnäppchenpreis ein absolutes Brett vorliegen. Jeder, der Jack auf seiner Reise durch die Zeit noch nicht gefolgt ist, kann wirklich bedenkenlos zugreifen. Was hier in Sachen Story-Umfang auf Euch wartet, sucht auch noch ein Jahr nach Release seines Gleichen.

Schaut doch auf meinem YouTube-Kanal vorbei! Dort findet ihr jede Woche jede Menge Videos rund um die Themen Games, Technik, Foto und Video. Ich freue mich auf Euch und bis dahin: Bleibts gmiatlich!

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © sl/Remedy

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Jahrgang 1983. Seit 2013 bei OVB24. Head of Video & Chef-Reporter. Auch in der Freizeit auf der Suche nach dem perfekten Motiv.
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