#HowToSpotAFeminist

"Wie viele heiße Frauen sind Feministinnen? Keine!"

#HowToSpotAFeminist erregt die Twitter-Gemüter. Dieser sexistische Hastag wurde von einem Radiomoderator ins Leben gerufen - der Feministinnen unattraktiv findet.

Es lebe das Klischee! Von diesem bediente sich Radiomoderator Doc Thompson auf Twitter. Unter dem Hashtag #HowToSpotAFeminist forderte er die Twittergemeinde dazu auf, Eigenschaften von Feministinnen zu suchen.

Laut taz.de behauptete der Moderator, Feministinnen könne man am Stil, der Menge und des Ortes ihres Haarwuchses erkennen. Und er setzte sogar noch einen drauf und verlautete: "Wie viele wirklich, ich meine wirklich übertrieben atemberaubend heiße Frauen sind Feministinnen? Keine einzige! Es sind die bequeme Schuhe tragenden, unattraktiven, Ich-kann-mit-dem-Aussehen-anderer-Frauen-nicht-mithalten-Frauen.“ Laut eigener Aussage wollte der Moderator lediglich seinem Kumpel helfen, damit dieser Feministinnen beim Daten sofort erkennt - und links liegen lässt.

#HowToSpotAFeminist wurde zum Twitter-Trend: Unzählige Nutzer, die Feministinnen den Rücken stärkten oder aber auch auf die Schippe nahmen, sprangen auf den Hashtag an.

Dieser User scheint für Feministinnen nichts übrig zu haben und vertritt die Meinung, dass sie meist nervig und hässlich seien:

Twitter-Nutzerin Sylva (@queenfeminist) sieht das ganz anders und stellt sich hinter Feministinnen - immerhin hätten diese Respekt verdient:

Laut dieser Userin erkennt man Feministinnen daran, dass sie Flaschen voller Männertränen herumtragen würden, um nicht zu dehydrieren:

Und auch, dass der Hashtag die Frauenrechtlerinnen nicht kalt lässt, soll für sie sprechen:

bp

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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