Freiwillige helfen mit

Google Maps baut sich Nordkorea zusammen

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Eine Statue des früheren nordkoreanischen Machthabers Kim Il Sung in Pjöngjang

Berlin- Der Besuch von Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt in Nordkorea trägt offenbar erste Früchte. Dank zahlreicher Helfer baut sich der Suchmaschinengigant bei Google Maps den totalitären Staat zusammen.

Google veröffentlichte am frühen Dienstagmorgen zusätzliche Informationen zu Nordkorea in seinem Kartendienst. Die Google Maps zeigen jetzt auch einige Straßen und Landschaftsinformationen. In der Hauptstadt Pjöngjang sind eine Universität, mehrere Krankenhäuser und ein Denkmal für die Nordkoreanische Arbeiterbewegung verzeichnet (Hier sehen Sie das Beispiel einer Suchanfrage).

Die Informationen hätten freiwillige Helfer zusammengetragen, schrieb ein Verantwortlicher für Googles Kartendienst in einem Blogeintrag. Google-Spitzenmann Schmidt hatte auf seiner Reise in das abgeriegelte Land für den Anschluss ans Internet geworben. Der Besuch war von der US-Regierung kritisiert worden.

Das ist Nordkorea

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dpa

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