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Das ist auch bitter nötig

Destiny 2: Nach Trials-Desaster – Bungie macht Matchmaking-Änderungen rückgängig

Destiny 2: Der beliebte Charakter Saint-14 (der 14. Heilige), zuständig für die Trials of Osiris, hebt den Finger
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Destiny 2: Achtung, in den Trials of Osiris gibt es zum nächsten Start wieder Änderungen

Nach einem gefloppten Experiment bei den Trials of Osiris rudert Bungie zurück und macht die umstrittenen Änderungen nun zum nächsten Start wieder rückgängig.

Seattle, Washington – Bungie versucht weiterhin, eine stimmige Balance für die Spielersuche der PvP-Endgame-Aktivität Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris, kurz Trials) zu finden. Bei letzten Mal probierte das Studio in diesem Zuge einige Änderungen aus, doch das ging in den Augen zahlreicher Spieler gehörig in die Hose. Viele bezeichnen die letzten Trials als das schlimmste Wochenende seit der Wiedereinführung des Modus. Das ist auch den Entwicklern nicht entgangen und nun folgen Änderungen – auch wenn es ursprünglich noch eine ganze Weile so weiterlaufen sollte.
ingame.de* verrät, woran genau Bungie bei den Trials of Osiris für den nächsten Start wieder schrauben wird.

Und das ist auch bitter nötig: Denn das Experiment floppte, die Änderungen kamen überhaupt nicht gut bei den meisten Hütern an. Es hagelte Kritik – und zwar ausnahmsweise mal wirklich von allen Seiten. Streamer, YouTuber und die PvP-Elite beschwerten sich genauso wie regelmäßige Trials-Besucher, Gelegenheitsspieler oder Trials-Neulinge. Der Tenor dabei: Es war für viele das schlimmste Trials-Wochenende seit ihrer Überarbeitung. *ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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