Computerspielen macht nicht einsam

Bremen - Computerspielen macht einer Studie zufolge nicht einsam. Die Ergebnisse würden so manches Pauschalurteil über die Isolation eines Spielers relativieren.

Das erklärte der Psychologe Leonard Reinecke von der Universität Hamburg. Wer sich zu “Counterstrike“ oder “Starcraft“ vor den Bildschirm setze, organisiere sich nicht selten wie in einem Sportverein zu Mannschaften und treffe auf viele Gleichgesinnte. So könnten auch persönliche Kontakte entstehen. Die Wissenschaftler hatten 1129 Besucher von Online-Portalen der Electronic Sports League befragt. Reinecke wird die Ergebnisse am Dienstag auf dem 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bremen vorstellen.

dpa

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