Facebook, Instagram, Snapchat und Twitter

Messenger-Dienste im Vergleich: Die Funktionen

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Wir zeigen Ihnen die Funktionen der führenden Social-Media-Dienste Facebook, Twitter, Instagram und Snapchat. 

München - Mit knapp 1,9 Milliarden Usern täglich sind Facebook, Instagram, Snapchat und Twitter die meistgenutzten Social-Media-Dienste weltweit. Wir zeigen Ihnen die unterschiedlichen Funktionen. 

Facebook, Instagram, Snapchat und Twitter sind die wohl weltweit meistgenutzten Social-Media-Dienste. Spitzenreiter ist dabei Facebook mit 1,3 Milliarden Usern täglich. Dahinter folgen Instagram (300 Millionen), Snapchat (150 Millionen) und Twitter (140 Millionen). In vielen Funktionen überschneiden sich die Dienste, einige Services werden exklusiv angeboten. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Funktionen von Facebook, Instagram, Snapchat und Twitter vor. 

Nachrichten/Chat 

Bei Snapchat erreichen Sie das Chat-Menü mit einem Wisch nach rechts. 

Die Nachrichten-/Chat-Funktion ist das wohl wichtigste Feature der Social-Media-Dienste. Sie ist auf Facebook, Instagram, Snapchat und Twitter verfügbar. Bei Facebook lässt sich diese auf dem PC mit einem Klick auf das Brief-Symbol in der Menüleiste am oberen Bildschirmrand, oder per Chat-Leiste am rechten Bildschirmrand nutzen. Smartphone-User benötigen dafür eine zweite App: den Facebook-Messenger. Bei Instagram genügt dagegen ein Klick auf das Pfeilsymbol in der oberen Menüleiste, allerdings ist diese Funktion nur auf dem Smartphone verfügbar. Noch einfacher ist der Weg zur Chat-Funktion bei Snapchat: mit einem Wisch nach rechts. Bei Twitter am PC genügt ein Klick auf das Brief-Symbol in der oberen Menüleiste, am Smartphone findet sich das Nachrichten-Symbol in der unteren Menüleiste.

Text-Posts

Dieses Textfeld dient dem Erstellen von Posts, bei Bedarf inklusive Bild oder Video.  

Bei Facebook funktioniert das Erstellen von Text-Posts gleichermaßen auf dem PC wie auf dem Smartphone. In beiden Fällen findet sich oberhalb des News-Feeds ein Text-Feld mit der Frage „Was machst du gerade?“. Einfach reinklicken, Status verfassen und auf „Posten“ klicken beziehungsweise tippen. Angezeigt wird der Post je nach gewählter Einstellung nur dem Nutzer selbst, all seinen Freunden oder jedem innerhalb und außerhalb von Facebook. Auf Instagram und Snapchat sind reine Text-Posts nicht möglich. Dafür aber auf Twitter, als sogenannter Tweet. Das funktioniert am PC ähnlich wie bei Facebook. Oberhalb des aktuellsten Tweets befindet sich ein Textfeld mit der Inschrift „Was gibt’s Neues?“. Reinklicken, Tweet verfassen und auf das „Twittern“-Symbol klicken. Auf dem Smartphone startet der Weg zum Tweet mit dem Feder-Symbol rechts oben in der Ecke. Drauf tippen, Text verfassen und auf „Twittern“ tippen.

Bild-Post 

Instagram-User können ihre Fotos oder Videos entweder aus der Bibliothek hochladen, oder direkt im Menü schießen. 

Auf Facebook geht die Veröffentlichung von Bildern prinzipiell gleichermaßen vonstatten wie ein Text-Post. Einziger Unterschied: das Bild. Auf dem PC stehen unterhalb des „Was machst du gerade?“-Textfeldes zwei Buttons zur Verfügung. Foto/Video und Fotoalbum. Je nach Präferenz eines auswählen, Foto(s) hochladen gegebenenfalls mit einer Bildunterschrift versehen und „Posten“ anklicken. Ähnlich geht’s auf dem Smartphone, allerdings erscheinen die Buttons erst nach einem Klick ins Textfeld. Foto-/Video-Button antippen, Foto aus den Aufnahmen wählen, Foto bei Bedarf zuschneiden, Bildunterschrift hinzufügen und „Posten“ antippen. Instagram bietet diese Funktion nur auf dem Smartphone an: Auf das „+“ in der unteren Menüleiste tippen, entweder ein altes Bild auswählen oder ein aktuelles schießen, bei Bedarf Filter drüberlegen, Bildunterschrift verfassen und „Teilen“ antippen. Noch einfacher geht’s bei Snapchat: Schon beim öffnen der App startet die Kamera, für ein Foto in den weißen Kreis tippen. Foto schießen, bei Bedarf mit Text versehen (durch tippen auf das Foto), Empfänger auswählen und verschicken. Bei Twitter funktionieren Bild-Posts ähnlich wie bei Facebook. Auf dem PC Kamera-Symbol unter beziehungsweise neben dem „Was gibt’s Neues“-Textfeld anklicken, Foto auswählen, gegebenenfalls zusätzlichen Text verfassen und auf „Twittern“ klicken. Auf dem Smartphone Feder-Symbol antippen, dann auf Kamera tippen, Foto auswählen und „Twittern“.

Video-Posts 

Auf dem Smartphone können Twitter-User vorhandene Videos hochladen oder neue aufnehmen und zuschneiden. 

Auf Facebook lassen sich Video-Posts analog zu Bild-Posts erstellen. Einfach denselben Pfad verwenden wie bei Bild-Posts, statt einem Foto aber ein Video auswählen. Gleiches gilt für Instagram: Auf das „+“ tippen, Video auswählen beziehungsweise durch Gedrückthalten des grauen Kreises selbst aufnehmen und hochladen. Bei Snapchat im Foto-/Video-Menü (Startfenster beim Öffnen der App) weißen Kreis gedrückt halten, Video aufnehmen, Senden-Symbol antippen, Empfänger auswählen und in der Menüleiste am unteren Bildschirmrand „senden“ anwählen. Was Videos angeht, hält Twitter für seine User die gleichen Funktionen wie Facebook bereit. Auf dem PC auf das Kamera-Symbol neben dem „Was gibt es Neues?“-Textfeld klicken, Video auswählen, bei Bedarf zuschneiden und mit einem Bildtext versehen und zum Hochladen auf „Twittern“ klicken. Zusätzliche Funktionen bietet Twitter für Smartphone-User: Auf Feder-Symbol tippen, Video auswählen beziehungsweise aufnehmen und zum Veröffentlichen auf „Twittern“ tippen.

Live-Videos 

Auf Facebook und Twitter lassen sich zudem Live-Videos aufnehmen, allerdings – logischerweise – nur auf dem Smartphone. Bei Facebook genügt dafür das Antippen des Live-Video-Buttons unterhalb des Foto-/Video-Buttons. Analog funktioniert das Ganze auf Twitter: Aufs Feder-Symbol klicken, unterhalb des Textfeldes „Live-Video“ auswählen. Nach einem Download von Periscope steht dem Streamen nichts mehr im Weg.

Verfügbarkeit 

Post aller Art (Text, Bild und Video) sind bei Facebook, Instagram und Twitter so lange verfügbar, bis sie manuell gelöscht werden. Bei Snapchat ist das anders: Nach 24 Stunden löschen sich Bilder und Videos in der „Story“ automatisch. Bilder, die per Nachricht an Freunde verschickt wurden, sind für diese maximal zehn Sekunden lang sichtbar. Zwar kann der Empfänger das Bild mithilfe eines Screenshots speichern, darüber wird der User aber benachrichtigt.

Kommentare 

Mit dem Herz-Symbol vergeben Instagram-User Likes, durch Antippen der Sprechblase können Kommentare hinterlassen werden.

Die Kommentar-Funktion ist bei Facebook kaum zu übersehen. Auf dem PC steht unter jedem Post im News-Feed das Textfeld „Kommentieren“ zur Verfügung. Einfach reinklicken, Kommentar verfassen und „Enter“ drücken. Auf dem Smartphone den „Kommentieren“-Button antippen, Text verfassen und „Posten“ drücken. Bei Instagram am PC unter einem Bild das Textfeld „Kommentar hinzufügen...“ anklicken, Text schreiben und „Enter“ drücken. Auf dem Smartphone die Sprechblase unter einem Bild antippen, Kommentar verfassen und „Posten“ drücken. Auf Snapchat sind Kommentare nicht möglich. Auf Twitter am PC auf den Pfeil unter einem Tweet klicken, Text eintippen und „Twittern“ anklicken. Analog klappt das auf dem Smartphone.

Like-Funktion 

Mit einem Klick auf das Daumen-Symbol können Facebook-User Likes vergeben. 

Ein Like unter einem Facebook-Post zu hinterlassen, ist einfach: ein Klick auf den ausgestreckten Daumen unterhalb eines Posts genügt – sowohl am PC als auch am Smartphone. Analog dazu funktioniert's bei Instagram, allerdings ist der Daumen hier ein Herz. Auf Snapchat kann der User Posts seiner Freunde nicht goutieren, wohl aber auf Twitter. Und zwar ebenfalls mithilfe des Herz-Symbols.

Teilen 

Ein Klick auf die beiden verbunden Pfeile löst einen Retweet aus. Das ist vergleichbar mit der „Teilen“-Funktion von Facebook. 

Das Teilen von Posts anderer Nutzer ist nur bei Facebook und Twitter möglich. Sowohl am PC, als auch auf dem Smartphone geschieht das bei Facebook mithilfe des „Teilen“-Buttons unterhalb eines Posts. Zusätzlich dazu kann der User noch einmal eine eigene Bildunterschrift hinzufügen. Bei Twitter heißt diese Funktion „Retweet“. Diese lässt sich über die zwei verbundenen Pfeile anwählen. Auch hier hat der User die Möglichkeit, einen eigenen Kommentar dazuzustellen.

Story 

Mit einem Wisch nach links gelangen Sie bei Snapchat ins Story-Menü. 

Die Story ist eine Funktion, die ursprünglich nur Snapchat angeboten hatte. Sie ist mit einem Wisch nach links zu erreichen. Inzwischen steht die Story aber auch Instagram-Usern zur Verfügung. User haben die Möglichkeit, kurze Geschichten einzustellen, die 24 Stunden nach Veröffentlichung automatisch verschwinden. Teil dieser Story können Fotos, Video-Clips oder Boomerangs sein.

hb

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