Fans und Familie trauern weiterhin

Vor einem Jahr verschwand Daniel Küblböck - Familie lässt ihn nicht für tot erklären

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Daniel Küblböck
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Vor einem Jahr verschwand Daniel Küblböck von der Deck 5 der "AIDAluna", die gerade den Nordatlantik überquerte. Fans und Familie hoffen weiterhin auf ein Wunder. Die Familie will Daniel auch nicht für tot erklären lassen.

Am 9. September 2018 ereignete sich ein Drama an Bord des AIDA-Schiffs "AIDAluna". Auf dem Weg von Hamburg nach New York verschwand plötzlich Passagier und Promi Daniel Küblböck. Ein Aufschrei ging durch die Medien. Die Vermutung: Daniel Küblböck sei von Bord gesprungen. Zum ersten mal jährt sich der Tag des Verschwindens von Daniel Küblböck. Seine Familie und Fans trauern weiterhin um den 33-Jährigen. 

Küblböcks Stiefmutter, Marianne Küblböck (52), sagte gegenüber der Bild-Zeitung: „Wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben. Wir hoffen immer noch auf ein Wunder. Wir lassen ihn auch nicht für tot erklären. Wir haben auch keinen Grund dafür.“ Fans schalteten in der Süddeutschen Zeitung teure Traueranzeigen, so die Zeitung weiter.

Im Mai habe es einen letzten Eintrag auf der Homepages des Sängers gegeben, in dem die Familie verrät, wie es nun weitergehen soll. Laut der Bild-Zeitung überlege die Familie eine Gedenkstätte in Daniels Heimat zu errichten.

Drama auf der "AIDAluna"

Am 9. September verschwand der Sänger Daniel Küblböck, er ging offenbar über Bord. Die Reederei teilte ebenso mit, dass eine Person vom Schiff gesprungen sei. Die Küstenwache suchte nach dem Sänger, doch brach die Suchaktionen dann ab. Den News-Ticker zum Verschwinden von Daniel Küblböck können Sie hier nachlesen.

ics

Quelle: rosenheim24.de

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