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Kampfflugzeug bei Madrid abgestürzt

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Nichts wie weg!

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Nürnberg - Nicht jeder ist ein Freund von Haustieren: Bei 63 Prozent der Deutschen geht dieses Unbehagen sogar so weit, dass sie die Flucht ergreifen und umziehen würden, hat eine Umfrage ergeben.

Bei bestimmten Tieren reicht es schon aus, sie nur in der Nachbarschaft zu wissen, um sich unwohl zu fühlen. Bei 63 Prozent der Deutschen geht dieses Unbehagen sogar so weit, dass sie die Flucht ergreifen und umziehen würden, hat eine Umfrage ergeben. 

Hier die Hitliste der unbeliebtesten Nachbarhaustiere:

Platz 1: Exotische Tiere (Schlangen, Spinnen) - 22 Prozent

Platz 2: Taubenschlag - 16 Prozent

Platz 3: Bienenstöcke - 11 Prozent

Platz 4: Große Hunde - 9 Prozent

Platz 5: (Viele) freilaufende Katzen - 5 Prozent

Exotische Tiere sind der unangefochtene Spitzenreiter auf der Liste der unbeliebten Haustiere. Die extreme Abneigung gegenüber Exoten entwickelt sich allerdings erst mit steigendem Alter. In der Gruppe der 18- bis 25-Jährigen sind es nur 12 Prozent, die nicht Tür an Tür mit Spinne und Co. wohnen möchten, bei den über 65-Jährigen 26 Prozent.

Bienenstöcke hingegen versetzen vor allem die Jüngeren in Panik. Für 26 Prozent der Befragten im Alter zwischen 18 und 25 Jahre sind diese ein Grund, Reißaus zu nehmen und nach einer neuen Wohnung zu suchen. Bei den über 65-Jährigen sind es nur noch 5 Prozent, die sich mit einem Bienenstock in der Nachbarschaft nicht anfreunden könnten.

Übrigens: Männer kommen bei großen Hunden eher auf Umzugsgedanken als Frauen. Bei ihnen stehen große Hunde als größter Gräuel sogar auf Platz 3 und verdrängen die Bienenstöcke auf Platz 4. Für die Studie wurden im Juli 2010 von Immowelt.de 807 Personen befragt.

immowelt.de

Quelle: rosenheim24.de

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