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"Kolbermoorer Kleister-Krieg" um Wahlkampfplakate

Kolbermoor - Wahlkampf kurios: Welche Partei bekommt wieviele Flächen für die Wahlplakate? Missverständnisse darüber herrschten in Kolbermoor. Es bagann ein Plakatier-Krieg zwischen CSU und SPD.

Fast kurios mutet der Wahlkampfauftakt am Wochenende in Kolbermoor an. Mit gegenseitigem Überkleben der Plakate versuchten die beiden großen Parteien CSU und SPD sich ein zweites Wahlkampfplakat auf den großen Tafeln zu sichern. Die Stadt Kolbermoor hatte auf ihren Plakatstellwänden hingegen insgesamt nur zwölf Plätze bereitgestellt - nämlich einen für jeden Wahlkreisvorschlag. Das schienen aber weder CSU noch SPD zu wissen, und so nahm das Klebe-Drama seinen Lauf.

Wie der Mangfall-Bote in seiner Mittwochsausgabe schreibt, begann der "Kleister-Krieg", als sich CSU-Geschäftsführerin Waltraud Giese auf den Weg machte, auf jede der Stellwände jeweils ein Wahlplakat von Bundestagskandidatin Daniela Ludwig und eines von Landtagskandidaten Otto Lederer zu kleben. Das böse Erwachen sei dann am Samstag gekommen: Die CSU-Plakate waren mit denen der SPD überklebt, woraufhin die CSU ein weiteres Mal ausrückte, um die roten Plakate wiederum mit schwarzen zu überdecken.

Mittlerweile konnte das Missverständnis geklärt werden: Jede Partei erhält tatsächlich nur einen Platz auf den Stellwänden. Die Stadt Kolbermoor wies allerdings einen Antrag auf Aufstellung weiterer Stellwände zurück. Bürgermeister Peter Kloo bat ferner darum, "die Stadt vor allzu großen Auswüchsen" zu verschonen".

Den vollständigen Bericht lesen Sie auf ovb-online.de oder in der gedruckten Heimatzeitung.

Rubriklistenbild: © pa

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