Ziemlich peinlich für die Anruferin

Einbrecher entpuppt sich als Vibrator

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Bremen - In der Hansestadt entpuppte sich in der Nacht auf Montag ein Vibrator als vermeintlicher Einbrecher. 

Verdächtige Bohrgeräusche vernahm eine Frau mitten in der Nacht auf Montag in ihrem Haus. Es hörte sich so an, als wenn sich jemand an ihrem Türschloss zu schaffen macht. Aus Angst vor einem Einbrecher wählte sie die 110.

Natürlich rückte die Polizei sofort mit zwei Streifenwagen aus. Zwar blieb die Suche nach verdächtigen Personen am Grundstück erfolglos,  doch auch die Beamten hörten die seltsamen Geräusche.

Die Polizisten gingen schließlich mit der verunsicherten Frau ins Obergeschoss und konnten die Quelle im Badezimmer ausmachen: Es war der Vibrator der Frau! "Er lag in der Badewanne und zuckte unkontrolliert", wie es in der Pressemeldung der Bremer Polizei heißt. 

Die Beamten konnten ermitteln, dass es sich um das Vibrator-Modell "blauer Maulwurf" handelt. In der Pressemeldung teilen die Polizei mit, dass sie vor Ort auf eine Spurensuche verzichtete und stattdessen gleich wieder abrückte. 

Ob die Frau danach erleichtert einschlafen konnte, bleibt somit unklar. 

Kein Einzelfall

Der kuriose Vibrator-Einsatz in Bremen war kein Einzelfall: Bereits 2010 spielte sich in Bochum ein ganz ähnliches Szenario ab. Ebenfalls 2010 löste ein Vibrator in einem Postamt der russischen Stadt Orenburg sogar einen Bombenalarm aus.

Quelle: rosenheim24.de

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