Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Autofahrer fährt wegen Navigationsgerät aufs Bahngleis

Bremen/Stade - Weil er zu früh der Ansage seines Navigationsgeräts folgte, geriet ein Autofahrer am Sonntagabend in Niedersachsen in eine lebensgefährliche Situation.

Das Gerät hatte den Mann kurz vor einem Bahnübergang zum Rechtsabbiegen aufgefordert, teilte die Bundespolizei am Montag in Bremen mit. Der 80-Jährige geriet in der Ortschaft Himmelspforte bei Stade mit seinem Auto in das Schotterbett der Gleisanlage und fuhr sich darin fest. Ein Unfall konnte verhindert werden, weil der Zugverkehr rechtzeitig gestoppt wurde. Eigentlich wollte der 80-Jährige in eine knapp hinter dem Bahnübergang gelegene Straße einbiegen. Stattdessen fuhr er direkt auf die Gleise.

“Trotz eines Navigationsgerätes empfiehlt es sich, genau hinzuschauen, wo man hinfährt“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Der Autofahrer beschädigte bei dem Unfall den Kabelkanal der Schrankenanlage, an seinem Wagen entstand ein Sachschaden von rund 1.000 Euro. Außerdem musste die Bahnstrecke zwischen Cuxhaven und Hamburg kurzzeitig gesperrt werden. Dem Fahrer drohen nun juristische Konsequenzen: Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

AP

Lesen Sie auch:

Unfall: Wegen Navi abgelenkt

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare