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Zahl der Erwerbstätigen erneut gestiegen

Wiesbaden - Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland schlägt sich auf dem Arbeitsmarkt nieder. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stieg die Zahl der Erwerbstätigen im dritten Quartal 2010 erneut an.

Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Erwerbstätigen auf 40,65 Millionen und erreichte damit ihren höchsten Saisonstand seit der Wiedervereinigung. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei dies ein Zuwachs von 307.000 Beschäftigten beziehungsweise 0,8 Prozent. Laut Statistik setzt sich damit der Trend zum Beschäftigungswachstum fort, nachdem die Zahl der Erwerbstätigen von April bis Juni auf Jahressicht bereits um 0,4 Prozent gestiegen war.

Im Vergleich zum Vorquartal waren von Juli bis Ende September demnach 290.000 Menschen mehr berufstätig, ein Plus von 0,7 Prozent. Saisonbereinigt sei der Anstieg mit 110.000 Erwerbstätigen oder 0,3 Prozent niedriger ausgefallen.

Jobs in der Region:

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Jobs im Chiemgau

Jobs in der Inn-Salzach-Region

Je nach Wirtschaftszweig fällt die Bilanz unterschiedlich aus: So sank die Zahl der Beschäftigten im produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) gegenüber dem Vorjahreszeitraum zum siebten Mal in Folge, allerdings deutlich langsamer um nun 99.000 oder 1,3 Prozent. Dagegen boomt die Dienstleistungsbranche weiter und verzeichnete laut Statistik auf Jahressicht ein Plus von 1,3 Prozent beziehungsweise 375.000 Erwerbstätigen. Auch das Baugewerbe kam demnach mit 31.000 zusätzlichen Erwerbstätigen auf eine Zuwachsquote von 1,4 Prozent, in der Land- und Forstwirtschaft gab es dagegen keine Veränderung.

Die Zahl der Arbeitnehmer stieg den Angaben zufolge im Vergleich zum Vorjahresquartal um 296.000 oder 0,8 Prozent auf 36,22 Millionen. Bei den Selbstständigen einschließlich der mithelfenden Familienangehörigen sei der Zuwachs mit 11.000 Personen oder 0,2 Prozent auf 4,43 Millionen deutlich geringer ausgefallen.

dapd

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