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Weg zum Studium ohne Abitur oft beschwerlich

Junge Menschen ohne Abitur haben es schwer, ein Studium aufzunehmen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Foto: Jens Kalaene
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Junge Menschen ohne Abitur haben es schwer, ein Studium aufzunehmen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Foto: Jens Kalaene

Bremen - In der Theorie ist ein Studium auch ohne Abitur möglich - in der Praxis ist der Weg jedoch häufig beschwerlich. Das legt eine Studie von Forschern der Universität Bremen nahe, für die 40 Studierende ohne Abitur interviewt wurden.

Laut der Studie, die von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung gefördert wurde, macht es Schulabsolventen ohne Abitur viel Mühe, an eine Hochschule zu gelangen. Gerade die Aufnahme des Studiums war für viele nicht leicht. Nicht selten erfuhren die beruflich Qualifizierten nur durch Zufall, dass es die Möglichkeit gibt, ohne Abitur zu studieren. Viele beklagten außerdem die je nach Hochschule unterschiedlichen Zulassungsvoraussetzungen.

Wer einen Studienplatz bekam, fühlte sich zu Beginn an der Hochschule häufig zunächst fremd. Bei den meisten lösten sich diese Ängste dann jedoch schnell auf, und das Studium funktionierte reibungslos.

Bislang sind nur wenige Studierende ohne Abitur an den Hochschulen eingeschrieben: 2011 gehörten an den staatlichen Universitäten zu dieser Gruppe 0,8 Prozent aller Studierenden - an den Fachhochschulen waren es etwas mehr (3,7 Prozent).

 dpa/tmn

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