Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Vor Jobwechsel private Daten vom Büro-PC löschen

Mitarbeiter speichern oft auch private Daten auf dem PC. Das kann Ärger geben - auch im Nachhinein. Foto: Jens Kalaene
+
Mitarbeiter speichern oft auch private Daten auf dem PC. Das kann Ärger geben - auch im Nachhinein. Foto: Jens Kalaene

Berlin (dpa/tmn) - Das Foto der Tochter oder die Bestätigung für den Urlaubsflug - auf dem Computer im Büro speichern viele Arbeitnehmer auch private Daten und riskieren damit Ärger. Daher gilt insbesondere bei einem Jobwechsel: löschen!

Im Laufe ihres Arbeitslebens sammeln Beschäftigte auf ihrem Rechner nicht nur arbeitsrelevante Daten an. Viele speichern auf der Festplatte auch private Bilder oder Dokumente ab. In vielen Unternehmen ist die private Internetnutzung aber ausdrücklich verboten. Zum Problem kann es außerdem werden, wenn der Arbeitnehmer zu einem neuen Arbeitgeber geht. Viele sind dann unsicher, was mit ihren Daten geschieht. «Spätestens bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses empfehle ich, alle privaten Daten zu sichern und zu entfernen», sagt Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Arbeitnehmer sollten sich immer gedanklich vor Augen halten: Alle Dinge, von denen sie nicht möchten, dass ihr Arbeitgeber sie sieht, sollten sie nicht über ihren Arbeitsaccount laufen lassen. Was man im Zweifel nicht offenlegen würde, habe auf dem Arbeitscomputer nichts verloren.

Kommentare