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SOS bei fehlender Konzentration: Pause machen und trinken

Wenn nichts mehr geht, legt man am besten eine kleine Pause ein - wenn möglich an der frischen Luft. Oft kommt man hinterher deutlich schneller voran. Foto: Jens Kalaene
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Wenn nichts mehr geht, legt man am besten eine kleine Pause ein - wenn möglich an der frischen Luft. Oft kommt man hinterher deutlich schneller voran. Foto: Jens Kalaene

Berlin (dpa/tmn) - Auch wenn die Zeit noch so drängt: Bei sinkender Konzentration hilft es nicht, stur weiterzuarbeiten. Dann wird meist alles nur noch schlimmer. Folgende Tipps bringen neue Energie.

Manchmal ist der Arbeitstag noch längst nicht zu Ende und die Konzentration trotzdem weg: In solchen Momenten wüssten viele gerne, wie sie die geistige Fitness schnell wieder erhöhen. Oft hilft es, die Tätigkeit zu wechseln, sagt Anette Wahl-Wachendorf vom Verband der Betriebs- und Werksärzte. Das erhöhe die Aufmerksamkeit. Statt weiter am Computer zu arbeiten, ist es gut, zum Beispiel eine Absprache mit Kollegen zu treffen. Nicht selten verbessert sich die Situation auch, wenn Mitarbeiter einfach etwas trinken. Nachlassende Konzentration muss nicht immer mit der Dauer der Arbeitszeit zusammenhängen - manchmal haben Beschäftigte nur ihre Flüssigkeitszufuhr vernachlässigt.

Idealerweise unterbrechen Arbeitnehmer außerdem ihre Arbeit und machen Pause. Wer sich zum Beispiel die Zeit für einen kurzen Spaziergang nimmt, kommt danach mit seinen Aufgaben häufig wieder schneller voran. Nach der Arbeit überlegen Berufstätige dann am besten in Ruhe, warum die Konzentration gefehlt hat. Möglicherweise schlafen sie zu wenig, oder sie sind überlastet und haben zu viele Dinge gleichzeitig im Kopf.

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