Tod im Büro

Rätselhafter Tod: 22-jähriger Google-Mitarbeiter tot in Büro gefunden

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Im sechsten Stock dieses Gebäudes wurde der tote Scott Krulcik an seinem Schreibtisch gefunden.
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Weshalb konnte ein junger Mann tot an seinem Schreibtisch im sechsten Stock bei Google zusammenbrechen? Die Ärzte und die Polizei sind weiterhin ratlos.

Scott Krulcik, ein engagierter junger Softwareingenieur bei Google, wurde an einem Freitagabend von einem Hausmeister tot an seinem Schreibtisch im sechsten Stock der Firmenzentrale in New York gefunden. Die sofort eingeleiteten Herz-Lungen-Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos: Noch am Tatort wurde der 22-Jährige für tot erklärt. Doch woran ist er gestorben?

Google-Mitarbeiter saß tot an seinem Schreibtisch - weshalb?

Krulciks Online-Lebenslauf zeigt, dass er ein intelligenter, vielseitig interessierter junger Mann war. Er dachte über die Gesellschaft und das Leben nach. Außerdem hatte er einen schwarzen Gürtel zweiten Grades im Kyokushin Karate, spielte Fußball und war Stabhochspringer an der High School. Eine Zeit lang arbeitete er als Reiseleiter am New York State Military Museum. Bekannte und Kollegen waren geschockt, als sie von seinem Tod erfuhren.

Krulcik kam im Mai 2016 zum ersten Mal als Praktikant zu Google. Im Sommer darauf absolvierte er ein zweites Praktikum und schloss seinen Bachelor of Science in Informatik ab. Zwei Jahre arbeitete er daraufhin Vollzeit für den Suchmaschinen-Giganten Google in New York City, wo er zusammen mit Arbeitskollegen in einer WG lebte.

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Rätselhafter Tod bei Google: Keinerlei Verletzungen feststellbar

Woran der junge IT-Spezialist starb, ist und bleibt mysteriös, berichtete die New York Post. Der 22-Jährige hatte keine Drogenvergangenheit, wie die Polizei mitteilte, oder überhaupt medizinische Probleme. Dass er einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein soll, wurde ebenfalls nicht bewiesen. Seine Leiche hatte keinerlei Verletzungen vorzuweisen, die auf Gewalteinwirkung hingedeutet hätten.

Am Abend vor seinem Tod setzte Scott Krulcik einen letzten Tweet ab: "2018 war mein verrücktestes Jahr auf Spotify!! Ich bin echt gespannt, was ich 2019 noch alles entdecken werde." Darunter haben viele Nutzer ihr Beileid bekundet.

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In Österreich fand die Polizei eine verwesende Leiche in einer Kühltruhe eines Kellerabteils. Der Mieter gab an, dass es sich dabei um einen Freund handele, den er in Plastiksäcke verpackt und dort abgelegt habe.

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vro 

Die Firmen-Urgesteine: Jahrzehnte beim selben Arbeitgeber

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