Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Arzttermine & Co.

Private Angelegenheiten im Job

Nur bei akuten Beschwerden, kann man seinen Arbeitsplatz für einen Arzttermin verlassen. Sonst kann das Folgen haben.
+
Nur bei akuten Beschwerden, kann man seinen Arbeitsplatz für einen Arzttermin verlassen. Sonst kann das Folgen haben.

Privates im Büro: Nicht immer ist das erlaubt. Wer krank ist und zum Arzt muss, kann das nur unter bestimmten Bedingungen während der Arbeitszeit machen. Und wer sich Päckchen liefern lässt, sollte das vom Chef absegnen lassen.

Arzttermin während der Arbeitszeit nur bei akuter Erkrankung

Arbeitnehmer dürfen bei einer akuten Erkrankung auch während der Arbeitszeit zum Arzt gehen. Handelt es sich nicht um einen akuten Fall, muss der Angestellte nach einem Termin außerhalb seiner Arbeitszeit fragen, erklärt Sebastian Trabhardt, Anwalt für Arbeitsrecht. Nur wenn das wegen der Sprechzeiten des Arztes nicht möglich ist, darf er innerhalb der Arbeitszeit einen Arzt aufsuchen. Auch wenn der Termin zu einer bestimmten Zeit stattfinden muss, zum Beispiel am Morgen bei einer Blutabnahme, darf der Angestellte den Termin in der Arbeitszeit wahrnehmen.

Private Päckchen ins Büro: Chef um Erlaubnis bitten

Bevor Mitarbeiter sich private Päckchen an den Arbeitsplatz schicken lassen, sollten sie ihren Chef um Erlaubnis bitten. Das empfiehlt das Bremer Arbeitnehmermagazin (Ausgabe 3/2016). Gibt es keine klare Regelung zu dem Thema, sei die Annahme privater Post zwar nicht verboten. Doch wenn sich jeder Beschäftigte private Sendungen zum Beispiel ins Büro schicken lässt, bedeutet das für Pförtner und Assistenz oft einen erheblicher Mehraufwand - und Arbeitszeit geht dadurch verloren.

dpa

Kommentare