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Abi ja, Uni nein!

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Der Weg ist klar: Nach dem Abi gehts zur Uni und anschließend ist man Lehrer - von Wegen. Was Ende der 70er-Jahre galt ist längst überholt. Das Studium hat für Abiturienten an Reiz verloren.

Zwölf bis 13 Jahre büffeln. Dann ist es endlich geschafft – das Abitur! Mittlerweile erwerben mehr als 38 Prozent der Jugendlichen die (Fach)Hochschulreife, doch längst nicht alle wollen auch studieren. „Für mehr als ein Viertel der Abiturienten steht das Studium als Berufsausbildung nicht im Vordergrund“, erklärt Stephan Piwanski, Leiter der Europa Fachakademie Dr. Buhmann in Hannover.

Lange Studienzeiten, teilweise unklare Berufsbilder und kein eigenes Einkommen während des Studiums werden dabei häufig als Gründe genannt. Doch was sind die Alternativen zum Studium? Eine Ausbildung? Das hatte bis vor einigen Jahren oft erhebliche Nachteile. Denn in einer klassischen Berufsausbildung waren Abiturienten teilweise unterfordert. Große Teile des Schulstoffes wurden dort noch einmal wiederholt, da sie bei Real- und Hauptschülern nicht vorausgesetzt werden konnten. Eine Verkürzung der Ausbildungszeit war nicht überall möglich.

Steigender Bedarf

Da der Ausbildungsbedarf bei Abiturienten jedoch in den letzten Jahren erheblich stieg, haben einige Bildungsinstitute, wie die Europa Fachakademie, spezielle Berufsbildungsangebote für diese Schulabsolventen eingerichtet. „Unsere Berufsausbildungen für Abiturienten sind direkt auf ihr Vorwissen und auf ihre besonderen Bedürfnisse und Ansprüche zugeschnitten“, erläutert Stephan Piwanski. In speziellen Klassen werden Abiturienten auf Berufe in den Bereichen Tourismus, Marketing, Event-Management sowie internationale Beziehungen gezielt vorbereitet. Praxisbezug, Fremdsprachenkompetenz und Auslandserfahrungen werden hier groß geschrieben.

Diese speziellen, staatlich anerkannten Ausbildungen bieten Abiturienten eine lohnende Alternative zum Studium. Und wenn sie dann doch noch studieren wollen, haben sie während und nach dem Studium den Bonus „Berufserfahrung“.

Nähere Informationen zu Studien- und Berufswahl unter: www.abiturient.de/wasdann

www.europa-fachakademie.de (np)

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