Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Lehrstellen-Bewerber müssen sich gedulden

Berlin - Obwohl die Zahl der Ausbildungsplätze weiter steigt, findet nur etwa jeder zweite Bewerber auf Anhieb eine Lehrstelle. Was die anderen gut 50 Prozent der Jugendlichen machen:

54 Prozent der bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldeten Anwärter standen Ende September in einer Berufsausbildung, teilte die BA am Montag in Berlin mit. Die übrigen entschieden sich entweder anders, machten etwa ein Praktikum, setzten die Schule fort, landeten in einer Fördermaßnahme, oder sie blieben auf der Suche. Das betraf zwar nur 2 Prozent der Bewerber, bei weiteren 16 Prozent war der Verbleib aber unklar.

Insgesamt gab es Ende September 29 700 offene Lehrstellen und 11 600 suchende Bewerber. Der Überhang an Stellen wuchs damit seit 2010 von 7300 auf 18 100. Beide Seiten müssten daher Kompromisse eingehen, sagte BA-Vorstand Raimund Becker. Die jungen Menschen müssten auch andere Stellen akzeptieren als ihre Traumjobs - im Gegenzug müssten die Unternehmen auch Bewerbern mit Defiziten eine Chance geben.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare