Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bei Jobwechsel keine Büromaterialien mitnehmen

Nach mehreren Dienstjahren haben sich Mitarbeiter meist mit den Dingen am Arbeitsplatz vertraut gemacht. Bei einem Weggang muss das Büromaterial jedoch an seinem Platz bleiben. Foto: Frank Rumpenhorst
+
Nach mehreren Dienstjahren haben sich Mitarbeiter meist mit den Dingen am Arbeitsplatz vertraut gemacht. Bei einem Weggang muss das Büromaterial jedoch an seinem Platz bleiben. Foto: Frank Rumpenhorst

Berlin (dpa/tmn) - Wechseln Arbeitnehmer den Job, sollten sie einen aufgeräumten Schreibtisch hinterlassen. Das heißt aber nicht, dass sie Büromaterial wie schon öfter verwendete Kugelschreiber oder halb verbrauchte Blöcke einfach mitnehmen dürfen.

Bei einem Jobwechsel sollten Arbeitnehmer gut prüfen, was sie aus dem alten Büro einpacken. «Grundsätzlich muss der scheidende Mitarbeiter alles da lassen, was nicht privat ist», erklärt Hans-Georg Meier, Fachanwalt für Arbeitsrecht aus Berlin. Das gilt nicht nur für alle Daten, die das Unternehmen betreffen.

Auch Schmierzettel beispielsweise, auf denen jemand Notizen zu dienstlichen Besprechungen gemacht hat, und angekaute Bleistiftstummel müssen im Büro bleiben. «Wenn ich noch damit schreiben kann, könnte das jemand anders auch noch», erläutert Meier. Der Terminkalender mit dienstlichen Verabredungen gehört ebenfalls nicht dem Mitarbeiter. «Auch wenn darauf ein paar private Termine notiert sind.» In Zweifelsfällen sollten Jobwechsler mit ihrem Vorgesetzen klären, was noch im Büro verwendbar ist und was in den Mülleimer wandern kann.

Kommentare