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Arbeit im Freien: Mittags raus aus der Sonne

Bauarbeiter in der prallen Sonne: Im Hochsommer sind Menschen in vielen Berufen besonders großer Hitze ausgesetzt - Schutz vor UV-Strahlung ist hier Pflicht. Foto: Daniel Reinhardt
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Bauarbeiter in der prallen Sonne: Im Hochsommer sind Menschen in vielen Berufen besonders großer Hitze ausgesetzt - Schutz vor UV-Strahlung ist hier Pflicht. Foto: Daniel Reinhardt

Manche Berufe bringen naturgemäß viel frische Luft mit sich. Das kann gegenüber einem Bürojob angenehm sein - im Sommer drohen jedoch Gefahren durch UV-Strahlung. Wie können sich Freiluft-Arbeiter am besten schützen?

Dortmund (dpa/tmn) - Wer draußen arbeitet, muss sich im Hochsommer vor UV-Strahlung schützen. Wichtig ist das vor allem zwischen 11.00 und 15.00 Uhr, warnt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA): In diesen Zeitraum fällt etwa die Hälfte der gefährlichen Strahlung eines Tages.

Während dieser Zeit sollten Bauarbeiter und andere Betroffene daher möglichst im Schatten oder zum Beispiel unter einem Zeltdach arbeiten und auch ihre Pause nicht in der Sonne verbringen.

Weitere Schutzmaßnahmen sind passende Kleidung, vor allem für den Oberkörper, Sonnencreme ab Lichtschutzfaktor 30 und eine gute Kopfbedeckung. Hüte oder Mützen haben im Idealfall bereits einen eingebauten Nackenschutz, ansonsten sollte man sie zum Beispiel mit einem Halstuch kombinieren. Dringend notwendig sind solche Schutzmaßnahmen immer dann, wenn der sogenannte UV-Index bei 3 oder höher liegt. Die aktuellen Messwerte gibt es auf der Webseite des Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

BAUA-Publikation zu Präventionsmaßnahmen gegen UV-Strahlung

Aktueller UV-Index beim Bundesamt für Strahlenschutz

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