Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Frust als Dauerzustand?

Ändern oder akzeptieren: Stress im Joballtag mindern

Wer an seinem Arbeitsplatz dauernd unzufrieden ist, sollte aktiv werden. Hilfreich ist es dann, sich seine Ziele bewusst zu machen und mit dem Chef darüber zu sprechen.
+
Wer an seinem Arbeitsplatz dauernd unzufrieden ist, sollte aktiv werden. Hilfreich ist es dann, sich seine Ziele bewusst zu machen und mit dem Chef darüber zu sprechen.

Bei den meisten Beschäftigten gibt es Tage, an denen sie abends unzufrieden von der Arbeit kommen. Doch wird der Frust zum Dauerzustand, ist es an der Zeit, etwas zu ändern.

Baierbrunn - Sind Arbeitnehmer von ihrem Job gestresst, sollten sie sich in einem ersten Schritt die Frage stellen: Wie müsste sich der Alltag ändern, damit ich glücklicher bin?

Viele warten ab, jammern und hoffen darauf, dass jemand anders die Initiative ergreift, berichtet die Zeitschrift «Apotheken Umschau» (Ausgabe Juni/2016). Es ist jedoch zielführender, sich zu überlegen, was sind meine Interessen - und sich dementsprechend Ziele zu setzen. Danach kann sich ein Gespräch mit dem Chef anbieten. Denn häufig ist Vorgesetzten gar nicht klar, was sich der Mitarbeiter wünscht, und Veränderungen im Job lassen sich aushandeln.

An manchen Umständen können Beschäftigte einfach nichts ändern. Das kann zum Beispiel sein, dass der Chef ein Choleriker ist oder die Kunden sehr anstrengend sind. Hier kann es helfen, den Blick bewusst davon abzuwenden und sich stattdessen positiven Aspekten bei der Arbeit zu widmen. Das kann zum Beispiel sein, dass man sich vor Augen führt, dass man einen netten Kollegen hat.

dpa/tmn

Kommentare