Praktische Haushaltshilfen

Putzen leicht gemacht: Wischroboter im Test

Bei Wischrobotern ist die Software besonders wichtig.
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Bei Wischrobotern ist die Software besonders wichtig.

Haushaltsroboter stehen hoch im Kurs. Neben Staubsauger- und Fensterputzrobotern gibt es auch Geräte, die speziell für das Nasswischen von Böden konzipiert sind. Wir haben 13 Modelle getestet.

Putzen gehört zu den Tätigkeiten, auf die niemand Lust hat, die aber trotzdem nun einmal sein müssen. Gerade das Saugen oder Wischen können ganz schön anstrengend sein. Da ist es schön, wenn man dabei etwas Hilfe bekommt.


Ganz und gar autonom arbeiten können Wischroboter im Gegensatz zu einfachen Saugrobotern zwar nicht, sie können ihren Nutzern aber zumindest einige Lasten abnehmen.

Beim Wischroboter kommt es auf die Software an

Roboter sind eine Symbiose aus Mechanik und Software, das ist bei Wischrobotern nicht anders. Neben dem Bewegungsapparat und der Reinigungstechnologie ist die dazugehörige Programmierung des Roboters wie auch seine App maßgeblich für die Qualität des Geräts verantwortlich.


Um nicht von der Arbeit der Roboter oder ihrem Betriebsgeräusch gestört zu werden, lässt sich die Reinigung bei guten Haushaltsrobotern genauestens festlegen, etwa durch Zeit- oder Raumplanung.

Wischroboter im Test: Das ist der Spitzenreiter

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 13 Wischroboter getestet. Am Ende konnte der iRobot Braava Jet M6 den Test für sich entscheiden. Die Tester begründen dies unter anderem mit der geringen Betriebslautstärke, der hohen Reinigungsleistung und den fortschrittlichen Reinigungsplänen, die sich in der zugehörigen App festlegen lassen.

Wer stattdessen eine Kombination aus Wisch- und Saugroboter sucht, ist den Testern zufolge mit dem ZACO A9 gut beraten. Das Gerät nutzt zum Lösen von Schmutz zusätzlich Vibration für eine verbesserte Reinigungswirkung. Darüber hinaus passt er aufgrund seiner flachen Bauweise unter Möbel, unter die andere Reinigungsroboter ihrer Bauhöhe wegen nicht fahren können.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Wischroboter-Test von AllesBeste.

Mit diesen sieben Tipps sparen Sie im Alltag viel Geld

Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen.
Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen. © Pixabay
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Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat. © Pixabay
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Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen. © Pixabay
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In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger. © Pixabay

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