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Steuerzahler profitieren

Weniger Steuern zahlen in 2022 dank einer Änderung: Auch die Homeoffice-Pauschale sollten Sie wieder beantragen

Wer auch 2022 von zu Hause aus arbeitet, kann die Homeoffice-Pauschale beantragen.
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Wer auch 2022 von zu Hause aus arbeitet, kann die Homeoffice-Pauschale beantragen.

Der erhöhte Grund­frei­betrag kommt 2022 allen Steuerzahlern zugute: Dank ihm bleiben statt 9.744 Euro nun 9.984 Euro des Einkommens steuerfrei.

In Hinblick auf die Steuern* gibt es 2022 gute Nachrichten. Der Gesetzgeber erhöht den Grund­frei­betrag erneut. Damit bleiben im Jahr 2022 insgesamt 9.984 Euro Ihres Einkommens steuerfrei – 240 Euro mehr als im Vorjahr. Wie die Stiftung Warentest als große deutsche Verbraucherorganisation weiter informiert, gilt für Verheiratete der doppelte Betrag. Der Grund­frei­betrag stellt also 2022 mehr vom Einkommen steuerfrei. Doch es gibt auch noch andere Vorteile, die sich Steuerzahler zunutze machen können.

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Homeoffice-Pauschale wird 2022 verlängert

Wer ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeitet, dem winkt in diesem Jahr wieder eine Extra-Zahlung in Form der Home­office-Pauschale. Diese soll Mehrkosten abdecken, die für den Arbeitnehmer ohne Pandemie nicht anfallen würden. Ursprünglich nur für 2020 und 2021 geplant, wollen SPD, Grüne und FDP die Pauschale laut Koalitions­vertrag 2022 weiterhin gewähren, so Stiftung Warentest. Abgenickt sei dieser Vorschlag allerdings noch nicht.

Pro Heimarbeitstag werden im Rahmen der Home­office-Pauschale fünf Euro berücksichtigt – maximal 120 Tage im Jahr. Beantragen können die Pauschale Angestellte und Selbstständige. Es lohnt sich: Insgesamt sind bis zu 600 Euro im Jahr drin, wie das Portal steuertipps.de informiert. Für die Praxis bedeutet das: Geben Sie die Homeoffice-Tage in der Anlage N der Steuererklärung an, die Pauschale zählt nämlich zu den Werbungskosten. Zu beachten ist allerdings, dass Sie mit der Homeoffice-Pauschale erst Steuern sparen, wenn Sie im Jahr mehr als 1.000 Euro Werbungskosten abrechnen, so die Stiftung Warentest. Diesen Betrag ziehe das Finanz­amt ohnehin auto­matisch für berufliche Kosten ab. (jg) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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