Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein besseres Bild im Home-Office abgeben

Mehr Auflösung – weniger Rauschen: Webcams im Test

Gerade im Homeoffice kommt es auf eine gute Webcam an.
+
Gerade im Homeoffice kommt es auf eine gute Webcam an.

Damit man in der Videokonferenz nicht als unscharfer Teppich aus Bildrauschen wiedergegeben wird, sollte man auf die Webcam des Laptops besser verzichten. Besitzer eines Desktops-PCs sind sowieso auf den Erwerb einer externen Kamera angewiesen, um Bilder aus dem heimischen Büro senden zu können.

Das Arbeiten im Home-Office wird immer beliebter – kein Wunder, bietet es doch einige Vorteile. Um auch im Büro zu Hause ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht – zumindest virtuell – führen zu können, gehört eine Webcam zur Grundausstattung am heimischen Arbeitsplatz. Der Unterschied zwischen einer, meist auf eine Auflösung von circa 0,9 Megapixeln beschränkten, integrierten Kamera und einer FULLHD-Webcam ist dabei beträchtlich.

Eine hohe Auflösung allein macht dabei natürlich noch keine gute Webcam aus. Dazu gehört nämlich beispielsweise auch, dass sich diese gut aufstellen, beziehungsweise am oberen Rahmen des Monitors befestigen lässt. Zudem sollte die Installation leicht von der Hand gehen, denn niemand verschwendet seine Zeit gerne damit, sich in verschachtelten Installations-Menüs entlangzuhangeln. Gute Webcams sind zudem dazu in der Lage, einen bestimmten Bildbereich – im Videotelefonat ist das optimalerweise das eigene Gesicht – scharfzustellen. Billige Lösungen verfügen dagegen meist nur über einen fest definierten Schärfebereich der sich nicht ändern lässt.

Die Kameras wurden unter jeweils gleichen Bedingungen getestet, als Software wurde die Windows-Kamera-App benutzt. Die Farbwiedergabe und Schärfe des Bildes vor verschiedenen Hintergründen wurde dabei ebenso bewertet, wie die möglichst natürliche Wiedergabe von Gesichtern.

Webcams im Test: der Gewinner

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 18 Webcams getestet. Testsieger ist die Vitade 960A Pro geworden. Sie bietet genau das, was der durchschnittliche Nutzer von einer Webcam erwartet. Über eine Touchoberfläche auf ihrer Vorderseite lässt sich die Helligkeit des Leuchtrings einstellen, welcher die Kamera umgibt. Der integrierte Autofokus sorgt dafür, dass Bildinhalte präzise scharf gestellt werden. Damit sich die Webcam wackelfrei auf dem Tisch oder Monitor platzieren lässt, gibt es eine Halterung, sowie einen gummierten Klappmechanismus.

Was ihr Bild betrifft, so überzeugte die Webcam mit einem großen Blickwinkel und einer warmen Farbwiedergabe. Selbst feine Strukturen, wie etwa Haare, löste die Webcam gut auf und überzeugte durch ein gestochen scharfes Bild. Lediglich auf eine Software, mit der sich das Bild ein wenig anpassen lässt, hat der Hersteller bei der 960A Pro verzichtet.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Mit diesen sieben Tipps sparen Sie im Alltag viel Geld

Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen.
Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen. © Pixabay
Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen.
Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen. © Pixabay
Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro.
Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro. © Pixabay
Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr.
Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr. © Pixabay
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat.
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat. © Pixabay
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen.
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen. © Pixabay
In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger.
In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger. © Pixabay

Kommentare