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Wer bekommt es überhaupt?

So viel Urlaubsgeld gibt es in der Coronakrise wirklich

Geldscheine. Arbeitnehmern winkt bei einer Kündigung oft eine satte Abfindung vom Arbeitgeber.
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Längst nicht jeder freut sich über Urlaubsgeld.

Manche dürfen sich über zusätzliches Urlaubsgeld freuen. Doch laut einer Umfrage können bei weitem nicht alle Beschäftigten in Deutschland damit rechnen.

Wie steht es mit dem Urlaubsgeld der Deutschen in der Coronakrise*? Längst nicht alle Beschäftigten können damit rechnen. Wie eine jüngst veröffentlichte Umfrage ergeben hat, erhalten weniger als die Hälfte der Beschäftigten (46 Prozent) in der deutschen Privatwirtschaft Urlaubsgeld. Und die Chancen darauf sind alles andere als gleich verteilt, wie das WSI-Tarifarchiv der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung am Freitag (28. Mai) auf Grundlage einer Online-Befragung von mehr als 57.000 Beschäftigten laut der Deutschen Presse-Agentur (dpa) außerdem mitteilte.

Umfrage: Nicht mal die Hälfte der Arbeitnehmer bekommt Urlaubsgeld

Durchschnittlich erhielten demnach 49 Prozent der Männer, aber nur 41 Prozent der Frauen Urlaubsgeld. Und, so berichtet dpa anlässlich der Online-Umfrage zudem: Wer in Westdeutschland arbeite, habe deutlich größere Chancen auf einen Zuschuss für die Urlaubskasse als ein Beschäftigter im Osten. Für die Aussichten auf Urlaubsgeld spielten außerdem die Größe des Betriebs und die Frage der Tarifbindung eine entscheidende Rolle.

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So stehen für Beschäftigte die Chancen auf Urlaubsgeld

Die größten Chancen, ein Urlaubsgeld zu erhalten, haben demnach Beschäftigte in tarifgebundenen Unternehmen, heißt es in dem Bericht: Rund 73 Prozent von ihnen erhalten der Umfrage zufolge einen Gehaltszuschuss für die schönsten Wochen des Jahres. Zum Vergleich: Bei Beschäftigten, für die kein Tarifvertrag gilt, seien es lediglich 35 Prozent.

Die Daten der Online-Umfrage wurden über die Internetseite Lohnspiegel.de des WSI von Anfang Mai 2020 bis Ende April 2021 erhoben. „Für die Analyse wurden die Angaben von mehr als 57.000 Beschäftigten aus dem Zeitraum von Anfang Mai 2020 bis Ende April 2021 ausgewertet“, heißt es dort. Die Befragung sei nicht repräsentativ, schreibt dpa, liefere laut WSI wegen der hohen Fallzahl aber eine verlässliche Orientierung.

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Tarifliches Urlaubsgeld fällt sehr unterschiedlich aus

Die meisten Branchen haben in ihren Tarifverträgen den Zuschuss festgeschrieben, wie BR.de anlässlich der Studie berichtete – allerdings falle er sehr unterschiedlich aus. „Der Wert reicht von 155 bis etwa 2.500 Euro. Bei Arbeitskräften im Bereich Druckindustrie, Metall oder auch Versicherungen fällt das Urlaubsgeld mit am höchsten aus“, heißt es in dem Bericht. Beschäftigte in der Landwirtschaft und im Hotel- und Gaststättengewerbe schnitten eher schlechter ab. (ahu) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger.
In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger. © Pixabay

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