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Komfortabel und sicher

So wird das Handy zum Schlüssel: Smart Locks im Test

Mit diesen Systemen entfällt die lästige Suche nach dem Schlüssel.
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Mit diesen Systemen entfällt die lästige Suche nach dem Schlüssel.

Die Haustür schnappt zu und in dem Moment merkt man, dass es zu spät ist: Ausgesperrt zu sein ist je nach Tageszeit und Witterungs denkbar ungünstig. Wie gut also, dass es auch für dieses Problem smarte Technik gibt, die unseren Alltag erleichtert.

Mit Smart-Lock-Systemen hat man die Möglichkeit, verlorenen Schlüsseln den Kampf anzusagen. Wie? Indem man sie ganz einfach überflüssig macht. Für dieses “Überflüssig-Machen” gibt es verschiedene Lösungsansätze, im Kern sind diese aber relativ gleich: Durch Smart-Lock-Systeme kann man mit dem Handy und teilweise sogar über das Internet – per Fernzugriff – Türen öffnen. Möglich gemacht wird das, indem ein mechanisches System am Schließzylinder angebracht wird, dass diesen im Bedarfsfall bedient. Wie von Geisterhand sperrt diese mechanische Vorrichtung dann die Tür auf und man kann, ohne in der Tasche nach dem Schlüssel kramen zu müssen, durch die geöffnete Tür spazieren.

Im Idealfall ist so ein smartes Türschloss nicht nur komfortabel, sondern auch sicher. Hacker haben hier ebenso wenig leichtes Spiel, wie klassische Einbrecher, vor beidem ist man mit dem Testsieger, dem Nuki 2.0, bestens gefeit.

Smart Locks im Test: Unser Fazit

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion insgesamt acht Smart Locks getestet: Der Hersteller aus Österreich hat es mit dem Nuki geschafft, ein System auf den Markt zu bringen, dass nicht nur zuverlässig funktioniert, sondern auch optisch durchaus zu überzeugen weiß. Eine Eigenschaft, die sich das Nuki nicht mit vielen Smart-Lock-Systemen teilt. Zudem ist das Nuki sehr hochwertig verarbeitet.

Auch beim Einrichten des Systems traten keine größeren Probleme auf, alles wurde gut erklärt und die intuitiv bedienbare App sorgte für den Rest. Besonders gelungen ist die sogenannte „Auto Unlock”-Funktion. Dabei erkennt das Nuki mithilfe von GPS-Daten das Verlassen des Hauses und sperrt dieses daraufhin selbständig zu. Lästiges Zurückgehen unter dem Motto “habe ich jetzt wirklich zugesperrt” entfällt damit. Ein wichtiges Argument für die Verwendung eines Smart Locks, ist der damit einhergehende Komfort, den auch das Nuki bieten konnte.

Mithilfe der Nuki-App konnte man sicher und schnell die damit ausgerüstete Tür auf- und zusperren und ferner auch Familienmitgliedern oder Freunden Zugriffsberechtigungen erteilen.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Mit diesen sieben Tipps sparen Sie im Alltag viel Geld

Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen.
Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen. © Pixabay
Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen.
Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen. © Pixabay
Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro.
Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro. © Pixabay
Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr.
Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr. © Pixabay
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat.
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat. © Pixabay
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen.
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen. © Pixabay
In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger.
In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger. © Pixabay

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