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Reichlich Platz für jede Menge Bilder

Speicherplatz im Kartenformat: SD-Karten im Test

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Auf SD-Karten lassen sich schnell viele Fotos und Videos speichern.

Während Micro-SD-Karten Smartphones mit Speicherplatz versorgen, finden sich SD-Karten zumeist in Spiegelreflex- und Systemkameras oder in Laptops für die Erweiterung des Speichers. Obwohl meist eine Menge Speicherkapazität in ihnen steckt, sind sie nicht maßgeblich größer als ihre Micro-Variante.

Generell gilt: Der Kauf von SD-Karten mit mehr Speichervolumen ist im Verhältnis von Preis und Speicherkapazität lohnenswerter. Karten werden zudem mit steigendem Speicherplatz etwas schneller, dennoch sind gute SD-Karten auch in kleineren Größen qualitativ hochwertig.

Eine SD-Karte ist dann gut, wenn sie Daten sehr schnell speichern kann. Meist haben Kameras einen Datenpuffer, um Fotos zwischenzuspeichern. Je schneller die Fotos aus dem Puffer auf die Karte geschoben werden, desto schneller können auch wieder neue Aufnahmen nachrücken. Gerade bei hochauflösenden Videos können Daten verloren gehen, wenn der Prozess des Verschiebens zu langsam erfolgt.

Was natürlich ebenfalls eine wichtige Rolle spielt, ist der Preis. Besonders schnelle Karten sind oft teurer, weil sie erst neu auf dem Markt erschienen sind. Aber auch günstigere SD-Karten können mit ihrer Schreib- und Lesequalität Herausforderungen wie 4K-Videos meistern. Wie lang eine SD-Karte einsetzbar ist, ist natürlich für das Preis-Leistungs-Verhältnis ebenfalls entscheidend.

Transferraten bei SD-Karten: UHS-I, UHS-II und Speed-Klassen

Neben dem Speichervolumen sind Transferraten von Interesse. Allerdings können schnelle Karten auch nur mit schnellen Geräten ihre volle Leistung ausschöpfen. Meist funktionieren schnelle SD-Karten aber dennoch in langsameren Geräten.

Die ältere Übertragungsrate ist der “Normal/High Speed”. Die Zahl in einem Kreis, die sich auf der Karte findet, gibt die “Speed Class” in MB/s (Megabyte pro Sekunde) an und zeigt, wie schnell Daten gesichert werden können. Es gibt sie in der Klasse 2, 4, 6 und 10. Aktuelle Modelle haben in der Regel Klasse 10.

Der neuere Übertragungsstandard ist “Ultra High Speed” (“UHS”) und teilt sich in UHS-I bis -III. Für UHS-III gibt es noch kaum kompatible Geräte und UHS-II ist vor allem für Profifotografen relevant.

Die UHS-Karten kommen in drei Geschwindigkeitsklassen und zeigen multipliziert mit 10 die minimale Schreibrate, die der Hersteller garantiert. Meist ist die aber sogar höher und SD-Karten mit UHS kaum teurer, weshalb sich die Investition wirklich lohnt.

SD-Karten im Test: Der Testsieger

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 29 Exemplare genauer unter die Lupe genommen. Mit UHS-II-Standard empfiehlt die Redaktion die Lexar Professional 1667x128GB. Sie hat nicht nur eine sehr schnelle Leserate, wodurch Daten schnell auf eine Festplatte kopiert werden können. Die Karte läuft auch mit hoher Schreibgeschwindigkeit und 8K-Videos können ohne Probleme aufgenommen werden. Der Hersteller gewährleistet außerdem 10 Jahre Garantie.

Preisgünstig gibt es die Kingston Canvas Select Plus 128 GB. Sie zählt zu den UHS-I-Karten, dennoch können 4K-Videos locker aufgenommen werden.

Alle SD-Karten gibt es auch mit anderen Speicherkapazitäten, die Geschwindigkeiten weichen dann aber von der 128GB-Variante etwas ab.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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