Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

Geduldsprobe für Autofahrer

Zwei Lkw-Unfälle auf der A8 in Richtung Salzburg am Samstagmorgen - Schwierige Bergungsarbeiten

Zwei Lkw-Unfälle auf der A8 in Richtung Salzburg am Samstagmorgen - Schwierige Bergungsarbeiten

Koalitionsvertrag

Steuerliche Homeoffice-Pauschale wird bis Ende 2022 verlängert: So viel Geld ist drin

Homeoffice
+
Viele arbeiten derzeit an ihrem Schreibtisch daheim.

Wer im Homeoffice arbeitet, soll auch im kommenden Jahr noch eine besondere Pauschale bei der Steuererklärung geltend machen können. 

Wer im Heimbüro arbeitet, soll auch 2022 noch die Homeoffice-Pauschale bei der Steuererklärung* angeben dürfen. Denn SPD, Grüne und FDP wollen die derzeit geltende Pauschale für Arbeitnehmer bis Ende des kommenden Jahres verlängern. Das geht, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtete, aus dem Koalitionsvertrag der drei Parteien hervor.

Pro Tag im Homeoffice 5 Euro ansetzen, maximal 600 Euro im Jahr

Bereits für die Jahre 2020 und 2021 konnten und können Berufstätigte von der Homeoffice-Pauschale von fünf Euro am Tag profitieren. Die derzeitige steuerliche Regelung sieht so aus: Pro Tag im Homeoffice kann man 5 Euro ansetzen, und maximal 600 Euro im Jahr.

Lesen Sie zudem: Wichtig für Steuerzahler: So sparen Sie zum Jahreswechsel 2021/2022 eine Menge Geld

Homeoffice-Pauschale wird in Anlage N bei Werbungskosten eingetragen

Was man dabei allerdings beachten muss: Die Summe zählt zu den Werbungskosten, für die allen Steuerzahlern pauschal ohnehin 1.000 Euro angerechnet werden. Nur wer mit seinen Ausgaben hier über 1.000 Euro kommt, profitiert somit von der Sonderregel. Mehr darüber, in welchen Fällen Sie von der Homeoffice-Pauschale profitieren können, erfahren Sie hier*. Eingetragen wird die Homeoffice-Pauschale bei der Steuererklärung in die Anlage N bei den Werbungskosten.

Auch interessant: Weniger Einkommen 2022? Warum es sich trotzdem lohnen kann, manche Ausgaben vorzuziehen

Unter Werbungskosten fallen zum Beispiel auch Bewerbungskosten, selbst gezahlte Fortbildungskosten und andere Kosten, die im Zusammenhang mit dem Beruf stehen. (ahu) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. 

Kommentare