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Eine Frage der Konsequenz

Fünf-Euro-Trick: So können Sie in einem Jahr bis zu tausend Euro sparen

Wer im Alltag Geld sparen will, kann mit Fünf-Euro-Scheinen beginnen. Auch ein wenig Psychologie steckt hinter diesem einfachen Spar-Trick.

Vielleicht ist es Ihnen auch schon mal so gegangen: Kaum haben Sie einen Geldbetrag am Bankautomaten abgehoben, scheint das Geld innerhalb kürzester Zeit „verbraten“ zu sein. Mit dem Fünf-Euro-Trick können Sie diesem Effekt entgegenwirken – und damit über einen längeren Zeitraum betrachtet problemlos Hunderte Euro sparen. Oder je nachdem, wie konsequent Sie dieses Ritual betreiben, auch noch höhere Summen. Lesen Sie zudem hier, welche Tipps beim Sparen noch helfen.

Fünf-Euro-Trick: Wer konsequent ist, spart Hunderte Euro oder mehr

Der Trick funktioniert ganz einfach, wie zum Beispiel das Portal Finanzen.net schildert: Ist bei Ihrem Wechselgeld beim Einkaufen oder wenn Sie Geld am Automaten ziehen, ein Fünf-Euro-Schein dabei, legen Sie ihn einfach zur Seite und rühren nur noch die anderen Scheine oder Münzen im Geldbeutel an. Mal angenommen, das sind im Schnitt vier Fünf-Euro-Scheine pro Woche, kommen dadurch mehr als eintausend Euro pro Jahr zusammen, wie das Portal vorrechnet.

Lesen Sie zudem: Spartrick - darum sollten Sie einen 100-Euro-Schein im Geldbeutel haben.

Die Fünf-Euro-Scheine landen bei dem Trick nur vorübergehend im Geldbeutel - bevor Sie in die Sparbüchse wandern.

Auch interessant: Faustformel: Mit der 752-Regel können Sie einfach Geld sparen.

Auch Psychologie spielt bei Spar-Trick eine Rolle

Wo Sie die Fünf-Euro-Scheine sammeln, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Der psychologische Effekt bei dieser Sparmethode: In der Regel stellen die Fünf-Euro-Beträge keinen allzu großen Verlust dar – und trotzdem kommt dadurch eine stolze Summe zusammen, über die man sich am Ende freuen kann. Wer derweil lieber mit noch kleineren Beträgen arbeiten will, kann das zum Beispiel auch mit Ein- oder Zwei-Euro-Münzen, wie das Portal weiter rät. Oder wer mag, auch mit etwas größeren Scheinen. Wichtig sei es, die Regel konsequent anzuwenden, so das Fazit. Wer mag, kann sich zudem eine Sparfrist setzen. Probieren Sie es einfach mal aus.

Rubriklistenbild: © Micha Klootwijk/Imago

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