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Kryptowährung unter Druck

Bitcoin fällt erstmals seit Anfang März unter wichtige Marke – Grund zur Panik?

Bitcoin ist gerade wieder auf Erfolgskurs. Steht das nächste Rekordhoch an?
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Der Bitcoin-Preis stürzte unter 50.000 Dollar.

Die weltweit bekannteste Kryptowährung steht seit einigen Tagen unter Druck: Der Bitcoin-Preis stürzt ab. Grund zur Panik?

Die Digitalwährung Bitcoin ist am Freitag erstmals seit dem 8. März unter die Marke von 50.000 Dollar gerutscht. Das berichtete die Deutsche Presse-Agentur (dpa) am frühen Freitagmorgen. Der Kurs fiel demnach auf der Handelsplattform Bitstamp im frühen Handel auf etwas mehr als 48.000 Dollar, konnte sich zuletzt aber wieder etwas erholen. Mit einem Kurs von gut 49.800 Dollar lag der Bitcoin jedoch immer noch rund vier Prozent unter dem Niveau vom Donnerstagabend, wie dpa schrieb.

Bitcoin fällt erstmals seit Anfang März unter 50.000 Dollar

Die weltweit bekannteste Kryptowährung* stehe seit einigen Tagen unter Druck – unter anderem wegen Berichten über ein schärferes Vorgehen der Vereinigten Staaten gegen die Verwendung von Digitalwährungen bei Geldwäsche. In der Nacht auf Freitag sorgten laut dpa die Pläne von US-Präsidenten Joe Biden zu einer höheren Besteuerung von Reichen für Verunsicherung beim Bitcoin. Seit dem Mitte April erreichten Rekordhoch von knapp 65.000 Dollar summiere sich das Minus auf fast ein Viertel.

Lesen Sie hier: Was ist eigentlich Bitcoin? Alles über die Kryptowährung im Check.

Kryptowährung seit Tagen unter Druck – noch kein Grund zur Panik

Trotz der jüngsten Verluste liegt der Bitcoin mittel- und langfristig immer noch deutlich im Plus., heißt es weiter in dem Bericht. „Seit Ende 2020 beläuft sich der Anstieg noch auf 70 Prozent. Auf Jahressicht liegt das Plus bei mehr als 500 Prozent und in den vergangenen fünf Jahren zog der Kurs mehr als 10.000 Prozent an.“ Seit einiger Zeit sei jedoch unter den vielen Kryptowährungen eine Verschiebung vom Bitcoin zu anderen Internetdevisen wie Ether, Binance, Tether oder XRP zu beobachten. „So liegt der Anteil des Bitcoin der Digitalwährungen gemessen an der Marktkapitalisierung einer Aufstellung der Seite Coinmarketcap.com zufolge nur noch bei etwas mehr als 50 Prozent. Anfang des Jahres waren es noch fast 70 Prozent“, schrieb dpa.

Lesen Sie auch: Wenn 2-Euro-Münze dieses Merkmal hat, kann sie 80.000 Euro wert sein.

Grundsätzlich gilt: Wer in Bitcoin investiert, sollte starke Nerven haben. Experten warnen vor den Risiken. (ahu) Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant: Mögliche Doppelbesteuerung der Rente: Die Hintergründe des Streits.

Das Geld vor dem Euro: Kennen Sie diese EU-Währungen noch?

Pesetas, italienische Lire oder Franc: Jedes europäische Land hatte vor dem Euro eine eigene Währung.
Pesetas, italienische Lire oder Franc: Jedes europäische Land hatte vor dem Euro eine eigene Währung. © pixabay
Die Deutsche Mark, auch DM oder D-Mark genannt, war als Bargeld von 1948 bis Ende 2001 die offizielle Währung der Bundesrepublik Deutschlands. Eine Deutsche Mark war wiederum unterteilt in einhundert Pfennig. Neben Münzen gab es sie auch in fünf- bis tausend-DM-Scheinen. Noch heute sollen Milliarden D-Mark im Umlauf sein. Ein Euro soll heutzutage zwei DM wert sein.
Die Deutsche Mark, auch DM oder D-Mark genannt, war als Bargeld von 1948 bis Ende 2001 die offizielle Währung der Bundesrepublik Deutschlands. Eine Deutsche Mark war wiederum unterteilt in einhundert Pfennig. Neben Münzen gab es sie auch in fünf- bis tausend-DM-Scheinen. Noch heute sollen Milliarden D-Mark im Umlauf sein. Ein Euro soll heutzutage zwei DM wert sein. © pixabay
Die italienische Lira war von 1861 bis zur Einführung des Euro das offizielle Zahlungsmittel Italiens. Sie war zudem auch in den beiden Zwergenstaaten San Marino und Vatikanstadt offizielle Währung. Doch vor 2001 spielten wegen einer anhaltenden Inflation nur noch die Werte 50, 100, 200, 500 und 1.000 Lire eine Rolle im Zahlungsverkehr. Ein Euro beträgt nach heutigem Umrechnungskurs etwa 2.000 Lire.
Die italienische Lira war von 1861 bis zur Einführung des Euro das offizielle Zahlungsmittel Italiens. Sie war zudem auch in den beiden Zwergenstaaten San Marino und Vatikanstadt offizielle Währung. Doch vor 2001 spielten wegen einer anhaltenden Inflation nur noch die Werte 50, 100, 200, 500 und 1.000 Lire eine Rolle im Zahlungsverkehr. Ein Euro beträgt nach heutigem Umrechnungskurs etwa 2.000 Lire. © pixabay
Die griechische Drachme galt von 1831 bis 2001. Sie war das offizielle Zahlungsmittel in Griechenland. Der Name ist bereits seit der Antike geläufig und bezeichnete schon damals eine Gewichts- und Münzeinheit aus Silber. Ihre Untereinheit war das Lepto, 100 davon ergaben eine Drachme. Umgerechnet wäre heutzutage ein Euro circa 340 griechische Drachmen wert.
Die griechische Drachme galt von 1831 bis 2001. Sie war das offizielle Zahlungsmittel in Griechenland. Der Name ist bereits seit der Antike geläufig und bezeichnete schon damals eine Gewichts- und Münzeinheit aus Silber. Ihre Untereinheit war das Lepto, 100 davon ergaben eine Drachme. Umgerechnet wäre heutzutage ein Euro circa 340 griechische Drachmen wert. © pixabay
Der Franc (zu deutsch: Franken) war vor der Einführung des Euro die Währung Frankreichs. Zudem galt er seit 1795 in der Schweiz sowie Belgien, Luxemburg und Monaco und den ehemaligen französischen Kolonien wie dem Kongo, Guinea, Ruanda oder Französisch-Polynesien. Ein Franc war wiederum unterteilt in 100 Centimes. Ein Euro wären etwa 6,5 Franc.
Der Franc (zu deutsch: Franken) war vor der Einführung des Euro die Währung Frankreichs. Zudem galt er seit 1795 in der Schweiz sowie Belgien, Luxemburg und Monaco und den ehemaligen französischen Kolonien wie dem Kongo, Guinea, Ruanda oder Französisch-Polynesien. Ein Franc war wiederum unterteilt in 100 Centimes. Ein Euro wären etwa 6,5 Franc. © pixabay
Die spanischen Peseta (zu deutsch: Peseten) und wurde 1869 in Spanien eingeführt. Sie galt ebenfalls im Pyrenäenstaat Andorra. Der offizielle Umrechnungskurs beträgt heute für einen Euro etwa 165 Pesetas. Laut der spanischen Nationalbank können übrig gebliebene Peseten sogar noch bis zum 31. Dezember 2020 in Euro umgetauscht werden.
Die spanischen Peseta (zu deutsch: Peseten) und wurde 1869 in Spanien eingeführt. Sie galt ebenfalls im Pyrenäenstaat Andorra. Der offizielle Umrechnungskurs beträgt heute für einen Euro etwa 165 Pesetas. Laut der spanischen Nationalbank können übrig gebliebene Peseten sogar noch bis zum 31. Dezember 2020 in Euro umgetauscht werden. © pixabay

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