Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Entspannend und heilend

Hilfe gegen Verspannungen: Akupressurmatten im Test

+
Akupressurmatten fördern die Durchblutung und lösen Verspannungen.

Akupressurmatten fördern die Durchblutung der Haut und sollen nicht nur bei Verspannungen, sondern auch bei Einschlafstörungen helfen. Die vielen kleinen Noppen und Spikes lösen hierfür eine Druckmassage, die Akupressur aus.

Die Matten wirken nach dem Prinzip der Akupressur. Diese Art der Druckmassage basiert auf den Lehren der Traditionellen Chinesischen Medizin. Demnach durchströmt die gesamte Lebensenergie den Körper wie eine Flusslandschaft. Kann diese Energie durch Blockaden nicht ungehindert fließen, erkrankt der Mensch. Die Akupressur stimuliert Punkte auf den Meridianen, damit die Energie wieder fließen kann und so das Gleichgewicht wieder hergestellt wird.

Akupressurmatten werden auch Fakir-, Nadel oder Yantramatten genannt. Sie verfügen über Hartplastik-Noppen mit kleinen Spikes. Diese sind meist rund vier Millimeter lang und an der Spitze etwas abgerundet. Die Anzahl der Noppen variiert - je mehr Noppen bzw. Spikes, desto weniger schmerzhaft ist die Anwendung.

Die Matten können für die Akupressurbehandlung, sowie für die Meditation eingesetzt werden. Durch die Massage wird die Durchblutung der Haut und der darunterliegenden Muskeln angeregt. Dadurch werden Muskelverspannungen gelöst. Zudem werden die Schmerzrezeptoren der Haut stimuliert, was die Selbstheilungskräfte mobilisiert.

Man muss sich zunächst einmal an das Gefühl auf der Matte gewöhnen, der entspannende Effekt setzt erst nach 15 bis 20 Minuten ein. Hat man sich man die Druckmassage gewöhnt, kann man länger auf der Matte verweilen. Nach 45 Minuten hat die Akupressurmatte meist ihr Potential hinsichtlich der Durchblutungsförderung erschöpft. Allerdings reagiert jeder Körper anders auf die Akupressur, sodass man hier ganz auf den eigenen Körper hören sollte.

Akupressurmatten im Test: Das ist der Testsieger

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 12 Akupressurmatten getestet. Am meisten überzeugen konnte die Akupressurmatte von Aerb. Hier erhält man neben der Matte auch ein Akupressurkissen, sowie einen Massagestab. Das alles gibt es zu einem guten Preis.

Eine weitere Empfehlung ist das Akupressurmatte-Set von Backlaxx: Dieses Set hat sogar noch mehr zu bieten, als der Testsieger. Zusätzlich zu Matte, Kissen und Tasche bekommt man hier noch ein Hörbuch mit Bewegungs-, Atem- und Meditationsübungen. Das hat dann aber auch seinen Preis.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Mit diesen sieben Tipps sparen Sie im Alltag viel Geld

Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen.
Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen. © Pixabay
Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen.
Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen. © Pixabay
Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro.
Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro. © Pixabay
Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr.
Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr. © Pixabay
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat.
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat. © Pixabay
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen.
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen. © Pixabay
In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger.
In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger. © Pixabay

Kommentare