Erster Überblick über die Konzept-Details

So soll der „Berchtesgadener Advent“ heuer trotz Corona stattfinden

Berchtesgadener Land - Die Veranstalter des Berchtesgadener Advent haben sich sehr viele Gedanken gemacht und ein Konzept ausgearbeitet, um einen Markt mit den höchstmöglichen Hygienestandards umsetzen zu können. Die Pläne sind bereits beim Gesundheitsamt eingereicht und müssen nun freigegeben werden. Die letzte Entscheidung steht und fällt also mit der Genehmigung.

Hier einige Konzept-Details:


Um noch mehr Freifläche zu schaffen, werden das Kinder-Labyrinth, der Esel- & Ziegenstall und die Bühne am Schlossplatz für dieses Jahr gestrichen. Zwei Platzwarte sollen dafür sorgen, dass Abstandsregelungen eingehalten werden und Gruppenbildungen im Rahmen bleiben.

Auch für Spuckschutz ist gesorgt. Wie im Einzelhandel schon länger üblich ist, wird in jeder Hütte eine Plexiglaswand angebracht. So kann eine Tröpfchen-Infektion weitgehend verhindert werden. Attraktionen, wie zum Beispiel die Eröffnungsfeier, die Malwerkstatt, oder die Theateraufführungen u.v.m., werden leider abgesagt.


Doch auf das musikalische Vergnügen soll nicht verzichtet werden. Geplant ist, dass Musikanten von maximal zwei bis drei Personen und die Turmbläser vom Schloss mit den nötigen Abstandsregeln die Besucher mit weihnachtlichen Klängen erfreuen dürfen. Das entsprechende Konzept wurde von den Veranstaltern an BGLand24.de übermittelt. Offen blieb jedoch, wann die Veranstaltung ggf. durchgeführt werden soll. So bald eine mögliche Genehmigung vorliegt, soll die Öffentlichkeit entsprechend informiert werden, hieß es.

Eva-Maria Mayr

Rubriklistenbild: © Philipp von Ditfurth/dpa

Kommentare