Warum alte Männer keine Enten füttern

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Tittmoning - Der Mundartdichter und Satiriker Helmut Eckl kommt in die Bücherei St. Laurentius. Ein lustiger Abend steht bevor, an dem sicher mehrere Lachmuskel strapaziert werden.

Der Mundartdichter und Satiriker Helmut Eckl kommt am Samstag, dem 25. Oktober, zur „Nacht der Bücherei“ in die katholisch-öffentliche Bücherei St. Laurentius nach Tittmoning. Der in der Oberpfalz aufgewachsene Humorist, ein Urgestein der Kleinkunstszene in München, ist Mitglied der Autorenvereinigung “Münchner Turmschreiber“, die ihm 2011 den Poetentaler verlieh.

Eckl schreibt in Mundart und auf Hochdeutsch. „Seine Texte kommen ausgesprochen mündlich daher, als würde er am Stammtisch erzählen“, befand die Süddeutsche Zeitung, „Helmut Eckl ist ein Satiriker, wie man sich ihn in Bayern wünscht. Augenzwinkernd und mit viel Selbstironie nimmt er den bayuwarischen Volksstamm aufs Korn, dabei sind seine Teste unerbittlich im positiven Sinne und zeitlos wie der Autor selbst.“

Er wird in Tittmoning Gedichte und Kurzprosa aus seiner Sammlung "Alte Männer füttern keine Enten" lesen, die das tägliche Leben vor allem aus dem Blickwinkel des Älterwerdenden beschreibt, aber auch Kostproben aus dem neuen satirischen Roman "Irgendwo hören sich die Grenzen auf" geben.

Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr, anschließend gibt es Gelegenheit zum Gespräch mit dem Autor und ein gemütliches Beisammensein mit Büffet. Unkostenbeitrag: fünf Euro.

Mehr über Helmut Eckl erfahren Sie unter www.helmut-eckl.de.

Pressemeldung Büchereiteam Tittmoning

Quelle: rosenheim24.de

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