Der neue Wendelstein-Kalender ist da

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Rosenheim - Eingefleischte Fans wissen es natürlich längst, für alle anderen gibt es die News hier: Der neue Wendelstein- Kalender ist  fertig und ab sofort zu haben.

Mit seinen traditionellen weißblauen Rauten auf der Titelseite ist das Jahrbuch für Stadt und Land nicht zu übersehen.

Ungewöhnlich ist das Titelbild, das eine Reiterin auf einem „Wüstenschiff“ unterhalb des Kampenwandgipfels zeigt, die von einer jungen, oberbayerischen Almkuh ganz offensichtlich bestaunt wird. Die Titelgeschichte über den tierischen „Klimawandel“ in den bayerischen Bergen verfaßte die Rundfunkjournalistin Ulrike Zöller. Sie fand nicht nur im Mangfalltal, sondern auch im Ostallgäu einen Bauernhof, auf denen statt Pferde, Reitkamele gehalten werden.

Umfangreich und vielschichtig ist wiederum das Kalendarium, das über Zeit- und Festrechnungen, Jahreszeiten, Festtage des jüdischen Kalenders, bewegliche Feste bis 2020, Mondphasen, den 100-jährigen Kalender, Sonnenfinsternisse, gesetzlichen Feiertage, Himmelserscheinungen sowie die bundesdeutschen Ferientermine informiert.

Weißblau wie der Umschlag, ist auch der Inhalt. Daher erfreut er sich wachsender Beliebtheit bei Einheimischen wie auch Urlaubsgästen aus allen deutschen Bundesländern und dem deutschsprachigen Ausland. Für Deutsche im Ausland, ob Amerika, Afrika, Asien oder Australien bedeutet er alljährlich „ein Gruß aus der Heimat“. Selbst Papst Benedikt XVI. freut sich über dieses weißblaue Kaleidoskop.

Um das Werk möglichst abwechslungsreich zu gestalten, hat sich Redaktionsleiter Werner Krämer wiederum einige Kollegen von Zeitungen und Rundfunk ins „Boot“ geholt. So entstand ein bunter Almanach aus Kurzgeschichten und munteren „Verserln.“

Herbert Becker befaßte sich mit dem indischen Taj Mahal und dem bayerischen Königsschloß Neuschwanstein als Weltwunder. Für Georg Weber ist das „Schiforn des leiwandste“. Ingomar Heidler erinnert sich wie er einst den „Palmsonntag“ erlebte. Gustl Bauer weiß, was beim „Rentnerfrühstück“ geredet wird. Heinz Erhardt erzählt, wie er als Brillenträger und Nichtschwimmer zur Kriegsmarine kam. Richard Horner gibt wieder einige Bergwandertips. Der Schriftsteller Othmar Franz Lang empfindet Rosenheim als seinen „Mittelpunkt der Welt“ und Guernard Mercante berichtet wie eine bayerische Familie für die Kinder Afghanistans kämpft.

Werner Krämer besuchte die Bundesministerin Ilse Aigner und fand zudem für sein „Kräutergart`l“ abermals ein „sonniges Platzl“. Einen weiteren Besuch machte Heike Duczek beim Baron von Craisheim, um hinter den Kulissen des mannigfachen Kulturprogramms im Schloß Amerang zu schauen. Weitere Autoren sind: Ernst Hoferichter, Paul Ernst Rattelmüller, Barbara Haltmair, Karin Wunsam Rosi Heindl, Willy Vierlinger, Brigitta König, Oskar Maria Graf und Dr. Robert Darga, um einige zu nennen.

Das beliebte Tierrätsel, bei dem Buchpreise zu gewinnen sind, ist auch wieder dabei. Die reiche Bebilderung stammt von Gerhard Niessen, Günter R. Müller, Brigitta König, Peter Schlecker, Comtext, Anita Berger, Christine Sieber, Werner Krämer, Klaus Klages, Sepp Hoheneder, Stefan Trux und Ingomar Heidler.

Hier sind zwei Leseproben aus dem Kalender:

Othmar Franz Lang: „Mein Mittelpunkt der Welt“

Werner Krämer: „Liebesgrüße aus Moskau“

So können Sie den Kalender erwerben:

Der Wendelstein – Kalender 2010, das altbayerische Jahrbuch für Stadt & Land, erschienen im Wendelstein Verlag, Hafnerstraße 5 – 13, 83022 Rosenheim. Telefon: 08031/213103, ISBN 978-3-9812378-1-8. Er ist im Buch- und Zeitschriftenhandel sowie in den Geschäftsstellen des Oberbayerischen Volksblatts in Rosenheim und dessen Regionalausgaben in Bad Aibling, Kolbermoor, Prien, Wasserburg Waldkraiburg, Neumarkt St. Veit und Mühldorf um € 7,90 erhältlich.

Quelle: rosenheim24.de

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