"Lieblingslied" erscheint am 8. Februar

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Berlin - Deutscher Indie-Pop, der mit gut gelaunten Melodien und überraschenden Rhythmen glänzt. Mit "Lieblingslied" will Mia Diekow beim ESC-Vorentscheid in Hannover punkten.

Eigentlich ist der Fall bereits gelöst: Das Lieblingslied des deutschen Vorentscheids zum Eurovision Song Contest 2013 stammt von Mia Diekow! "Lieblingslied" – genau so nennt sich nämlich der Beitrag, mit dem die 25-Jährige am 14. Februar in Hannover antreten will, um ihr Ticket nach Malmö zu lösen. Deutscher Indie-Pop, der mit gut gelaunten Melodien, überraschenden Rhythmen und gewitzten Texten glänzt – mit "Lieblingslied" macht die Sängerin aus Hamburg genau dort weiter, wo sie vergangenen Sommer mit ihrem viel gelobten Debüt-Album "Die Logik liegt am Boden" aufhörte.

Die Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest unter dem Motto "Unser Song für Malmö" liest sich in diesem Jahr wie das "Who Is Who" des neuen deutschen Pops mit einigen Geheimtipps. Neben ihr werden in der TUI Arena in Hannover Ben Ivory, Betty Dittrich, Blitzkids mvt., Cascada, Finn Martin, LaBrassBanda, Mobilée, Nica & Joe, Die Priester feat. Mojca Erdmann, Saint Lu und die Söhne Mannheims auf der Bühne stehen. Ein TV-Abend, der es in sich haben wird! Wobei der NDR Mia Diekow besonderes Potential bescheinigt. "Die Hamburgerin Mia Diekow ist eine 'Gesamtkunstwerklerin': Sie schreibt ihre Songs selbst, produziert sie mit und entwirft auch die Ausstattung ihrer Videos", bemerkt der austragende Sender.

"Lieblingslied ist ein Augenzwinkern, entstanden an einem lauen Sommernachmittag," so Mia Diekow zu dem launigen Song über eine Affäre, die ihr nicht so recht aus dem Kopf gehen will. Im Text klingt das dann so: "Ich wollt’ dich nur für eine Nacht, doch jetzt läufst du mir dauernd über den Weg. Meine Ohren brauchen eine einstweilige Verfügung gegen dich!" Eine einstweilige Verfügung für die eigenen Ohren – auf dieses Wortspiel muss man auch erst einmal kommen.

Das ist Mia Diekow:

"Lieblingslied" erscheint am 8. Februar

"Lieblingslied" besitzt sie gleich reihenweise. Dass der starke deutsche Text im internationalen ESC-Contest untergehen könnte, bereitet Mia Diekow übrigens herzlich wenig Sorge: "Ich glaube, dass eine schöne Performance und vor allem ein gutes Lied gewinnen kann, egal in welcher Sprache." Und sie weiß auch wie: "Musik, wenn sie mich packt, ist wie ein Schlüssel zu meinem Körper. Ich fange an, mich zu bewegen, meine Mundwinkel gehen nach oben. Das will ich teilen. Und es passt zum Grand Prix, denn es bringt Farbe und Leichtigkeit in den Wettbewerb."

Pressemeldung MCS Marketing & Communication Services

Quelle: rosenheim24.de

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