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Die 50 miesesten Musik-Videos aller Zeiten

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Rebecca Black mit ihrem Musik-Video "Friday" - ein Klickhit auf YouTube

London - Besser irgendeinen Titel als keinen? Das britische Online-Musikmagazin NME hat die 50 schlechtesten Musik-Videos aller Zeiten gekürt. Spitzenreiter ist ein YouTube-Kracher.

Rebecca Black dürften nur Youtube-Hardcore-User kennen. Der brünette Teenager (13) aus Kalifornien kam 2011 zu Blitz-Ruhm, als ihr Video "Friday" millionenfach (aktuell 9.374.795 Abrufe) von YouTube-Usern angesehen wurde.  Dem Musikfilmchen bescheinigt die NME-Redaktion "5-Pfund-Special-Effekte" und "Zahnspangen-Charme". Durch diese Atribute holte sich Rebecca für "Friday" tatsächlich den Titel "Schlechtestes Musik-Video aller Zeiten".

Hier sind die Plätze 2 bis 10:

Platz 2 geht an die US-Band "Kings of Leon" mit "Radioactive". Urteil der Jury: Nix Rock, sondern christliche Missionare mit Nebenerwerb.

Platz 3 holte sich das britische Casting-Show-Talent Susan Boyle mit "Perfekt Day". Das erste Video des Shootingstars fand in den Augen der NME-Redaktion so gar keine Gnade: "Gruselig!"

Platz 4 geht an die amtierende Königin unter all den exzentrischen Popstars dieser Welt: Lady Gaga. Ihr "Judas" geißelte die Jury als klischeehaft und voll mit hässlicher Mode.

Platz 5 schnappte sich Eric Prydz mit "Call on me". Altes neu aufgelegt, muss nicht immer zum Besten sein...

Auf Platz 6 finden sich die Jungs von Razorlight wieder mit "Wire to Wire". Der Grat zwischen kunstvoll und ohne Handlung sei halt schmal, da helfe auch das Zündeln nichts... (Leider können wir das offizielle Video hier nicht einbetten, weil es in Deutschland nicht via YouTube abgerufen werden kann.)  

Eine löbliche "Anti-Video"-Haltung macht die NME-Jury ironisch bei Platz 7 aus. Der geht an Pixies mit "Velouria".

Schlechte Dauerwelle, halbnackte Kerle, schmerzhaft anmutende Gummi-Outfits - das verdient Platz 8. Den belegt Pop-Star Christina Aguilera mit "Not to Myself". (Leider können wir das offizielle Video hier nicht einbetten, weil es in Deutschland nicht via YouTube abgerufen werden kann.)  

Platz 8 holte sich ein beliebter Song für Film-Musiken: The Fray mit "How to Safe a Life". "Verdammt schrecklich" sei das Video zum Song, findet NME.  (Leider können wir das offizielle Video hier nicht einbetten, weil es in Deutschland nicht via YouTube abgerufen werden kann.)

Grade noch in die Top-Ten kam James Blunt mit "You're Beautiful". So richtig schlau, werden wir aus der Begründung für diese Platzierung auch nicht. Nur so viel: Die NME-Redaktion kann den Clip defintiv nicht leiden - Platz 10.

Wer die Urteile im Detail nachlesen will oder sich für die Plätze 11 bis 50 interessiert:"50 worst Music Videos ever" auf www.nme.com

ck/ro24

Quelle: rosenheim24.de

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