Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

An kalten Wintertagen

Welche Sorten eignen sich für Bratäpfel?

Für Bratäpfel eignen sich eher säuerliche Sorten wie Boskoop. Foto: Andrea Warnecke
+
Für Bratäpfel eignen sich eher säuerliche Sorten wie Boskoop. Foto: Andrea Warnecke

Winterzeit ist Bratapfelzeit: Wer in den Genuss des fruchtig süßen Klassikers kommen möchte, der sollte auf die richtige Apfelsorte achten - und aufpassen, dass die Äpfel nicht zu weich werden.

Bonn (dpa/tmn) - Wer Bratäpfel zubereiten will, sollte Äpfel wählen, die eher säuerlich schmecken und nicht zu fest bleiben, rät der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer und empfiehlt Sorten wie Boskoop, Cox Orange oder Berlepsch.

Für die Zubereitung wird das Kerngehäuse der gewaschenen Äpfel ausgestochen. Je nach Rezept werden die Früchte geschält oder auch nicht. Für die Füllung bieten sich Rosinen, Nüsse, Mandeln, Marzipan oder Konfitüre an. Wer mag, kann Zimt hinzugeben.

Die Früchte werden dann in einer Auflaufform mit etwas Apfelsaft in den Backofen geschoben. Zu weich sollten die Äpfel allerdings nicht gegart werden, da sonst die Gefahr besteht, dass die Früchte zerfallen.

Kommentare