Bis zu 38 Grad am Wochenende!

Sauna-Hitze: So schützen Sie sich!  

Landkreis - Am Wochenende wird es richtig heiß bei uns. Damit Ihr Körper das Hoch "Achim" gut übersteht, sollten Sie diese Tipps beachten:  

Zum Wochenende sollen die Temperaturen dank Hoch "Achim" ordentlich ansteigen und bis Montag auf deutlich über 30 Grad klettern. Auch der Deutsche Wetterdienst hat bereits eine Hitzewarnung für den Landkreis ausgesprochen.


Das Wetter ist für viele ein Grund mehr, ihre Freizeitaktivitäten nach draußen zu verlegen. Doch trotz aller Freude über das sommerliche Wetter ist es wichtig, auf sich und seine Gesundheit zu achten und Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

Auch daheim Schatten suchen


Der Deutsche Wetterdienst rät, starke Sonneneinstrahlung zu meiden, viel zu trinken, die Wohnungen tagsüber abzudunkeln und auch die Fenster geschlossen zu halten.

Durstgefühl kommt zu spät

Wichtig ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr insbesondere bei Kindern, älteren Menschen und sportlich Aktiven. Da das Durstgefühl erst einsetzt, wenn der Körper schon reichlich Flüssigkeit verloren hat, sollte man gerade bei Hitze zu jeder Mahlzeit und auch zwischendurch Flüssigkeit, idealerweise Wasser, trinken. Dies verhindert nicht nur Kopfschmerzen, sondern hält fit und verhindert Muskelkrämpfe etwa beim Schwimmen. Aber: Auf keinen Fall Alkohol zu sich nehmen!

Um einem Sonnenstich vorzubeugen, ist eine Kopfbedeckung sehr wichtig.

Badehose, Bikini & Co.: Die schlimmsten Sünden an Strand und Pool

Strand Blondiene
Strandschönheiten aufgepasst! Im Sommerurlaub haben Frauen und Männer oft ähnliche Probleme: Wir müssen die Hüllen fallen lassen und unsere Alltagsklamotten in Badehose und Bikini tauschen. Was einfach klingt, geht manchmal schief. Die schlimmsten Sünden am Strand und Pool. © dpa
String Bikini
Nahtlose Bräune? Frauen sollten lieber auf oben ohne verzichten. Laut einer Umfrage von lasteminute.de finden 56 Prozent der Frauen oben ohne bei ihresgleichen ein No-Go. Ein String ist bestimmt Geschmackssache. Oft genügt wohl ein Blick in den Spiegel. © dpa
Bikini Strand
Kaum überraschend sehen es die Herren der Schöpfung weit weniger kritisch als Frauen, wenn diese sich eher knapp bekleidet in die Sonne legen oder in die Fluten werfen: bei Männern findet dies bei nur 37 Prozent keinen Anklang. Der String für den Mann ist ein absolutes Tabu. Auch übertrieben knackig sitzende Hosen sind für keinen eine Augenweide (48 Prozent der Frauen, 49 Prozent der Männer).  © dpa
Mit dem Herz-König Outfit sind Schwimmprofis zwar auf 50 Meter im Schnitt zwei Sekunden schneller, doch die Herzen der Damen lassen sich dabei kaum gewinnen. Sieben Prozent mögen keine knappen Badehosen ... © dpa
... selbst wenn das gute Stück die Handschrift eines Designers trägt.  © dpa
Sicherlich finden echte Kumpels das Borat-Badekostüm wahnsinnig lustig, aber leider feierte der Film mit Sacha Baron Cohen 2006 Premiere und das ist nun schon einige Jahre her, oder?! © dpa
Mankini
Die Modewelt lobte den Mankini. Der Einteiler ist aber weder Bikini noch Badeanzug. Männern (39 Prozent) gucken bei sowas lieber weg. 43 Prozent der Frauen halten das Schwimmoutfit für entbehrlich. © dpa
Füße Sand Strand
Keine Gnade gibt es auch für ungepflegte Füße. Wobei Männer hier mit sich weniger hart ins Gericht gehen. (Frauen 30 Prozent, Männer 20 Prozent) © dpa
Weiße Socken
Der weiße-Socken-in-Sandalen-Träger stirbt angeblich aus. Es werden aber immer noch welche gesehen. 53 Prozent der Männer und 47 Prozent der Frauen verabscheuen diese Kombi. © dpa-gms-tz
Haarige Aussichten: Der natürliche Look, wie hier von Robbie Williams sorgt auf Partys immer wieder für Diskussionen. Ein Pelz auf dem Rücken stört laut einer Umfrage von lasteminute.de nur 11 Prozent der Frauen (Männer sechs Prozent). © dpa
Beine Sommer
Bei Frauen ist der Sommer dagegen glatt: Unschön sind unrasierte Achseln (38 Prozent) und Beine (17 Prozent).   © dpa
Übrigens finden die Deutschen, dass ihre Landsleute im Urlaub am schlechtesten gekleidet sind. Dann folgen die Briten und die Russen. © dpa

Gefahrenquelle Autos!

Bei kurzzeitigem Parken niemals Kinder oder Tiere im Auto zurücklassen. Innerhalb weniger Minuten kann die Temperatur in einem Fahrzeug auf 70 Grad ansteigen, es droht dann Tod durch Hitzschlag. Im Stau unbedingt für ausreichende Belüftung im Fahrzeug sorgen und regelmäßig trinken - aber keinen Alkohol.

Sport nicht zur Mittagszeit

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Bei strahlender Sonne gilt immer: Die beste Vorbeugung ist die eigene Vernunft! Also Sonnencreme mit hauttypabhängigem Lichtschutzfaktor benutzen, Sonnenhut und Sonnenbrille tragen. Unbedingt im Schatten aufhalten und sportliche Aktivitäten in die Morgen- oder Abendstunden verlegen. Fühlt man sich nicht ganz wohl, ist es besser, nicht schwimmen zu gehen, sondern nur die Beine abzukühlen.

Sollte es durch große Hitze zu einem Notfall kommen, gilt es schnell und kompetent zu handeln. Wichtig ist es, den Betroffenen in den Schatten zu bringen und je nach Zustand zu lagern. "So werden bewusstlose Personen mit normaler Atmung in die stabile Seitenlage gelegt, ansprechbare Personen mit erhöhtem Oberkörper in eine Ruheposition gebracht", erklärt Thomas Fuchs, Johanniter-Ausbildungsleiter in Wasserburg. Auf jeden Fall sofort den Notruf tätigen unter der Telefonnummer 112.

Pressemitteilung Johanniter-Unfall-Hilfe e.V./red

Quelle: rosenheim24.de

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