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Loses Brot und Seefisch

Den Körper optimal mit Jod versorgen

Am besten einmal pro Woche: In Meeresfischen steckt viel Jod. Foto: Manuela Rüther/dpa-tmn
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Am besten einmal pro Woche: In Meeresfischen steckt viel Jod. Foto: Manuela Rüther/dpa-tmn

Wer nicht ausreichend Jod zu sich nimmt, riskiert Probleme mit der Schilddrüse. Doch wie kommt man am besten an das Spurenelement?

München (dpa/tmn) – Für die Funktion der Schilddrüse und damit des Stoffwechsels benötigt der Körper Jod. Das Spurenelement nimmt man über die Nahrung auf - doch die Versorgung in der Bevölkerung läuft nicht optimal, erklärt die Verbraucherzentrale Bayern.

Um sich ausreichend mit Jod zu versorgen, sollte man im Haushalt Jodsalz verwenden und Lebensmittel kaufen, die damit hergestellt sind – das sei zum Beispiel bei lose verkauften Brot- und Backwaren in der Regel der Fall. Generell verrät ein genauer Blick auf die Zutatenliste, ob ein Produkt Jodsalz enthält.

Viel Jod steckt in Seefisch und Meeresfrüchten – eines dieser Nahrungsmittel sollte einmal pro Woche auf den Tisch kommen, raten die Verbraucherschützer. Auch Milch und Milchprodukte sind gute Lieferanten des wichtigen Spurenelements.

Die empfohlene Tagesmenge liegt bei Erwachsenen bei rund 200 Mikrogramm, bei Schwangeren und Stillenden ein wenig höher. Kinder brauchen laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung mit zunehmendem Alter mehr Jod – ab 13 Jahren wird die Erwachsenendosis 200 Mikrogramm empfohlen.

DGE: Empfohlene tägliche Jodzufuhr nach Alter

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