Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wachstumsrisse und Duft

Daran erkennt man reife Zuckermelonen

Wenn die gegenüberliegende Seite vom Stiel stark duftet, ist die Netzmelone reif. Foto: Sven Hoppe/dpa/dpa-tmn
+
Wenn die gegenüberliegende Seite vom Stiel stark duftet, ist die Netzmelone reif. Foto: Sven Hoppe/dpa/dpa-tmn

Für Desserts, Smoothies oder als Schiffchen mit Serranoschinken umwickelt: Zuckermelonen haben ein paar Kalorien mehr unter der Schale als Wassermelonen, sind aber ideal für die leichte Sommerküche.

Bonn (dpa/tmn) - Erfrischend, aromatisch und saftig: Es muss nicht immer die klassische Wassermelone sein, auch Zuckermelonen versüßen uns den Sommer. Doch auf welche Qualitätsmerkmale sollte man achten? «Wenn sich der Stiel einer Netzmelone ablöst, ist das ein Zeichen für beginnende Reife», erklärt Ulrike Bickelmann von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

Ein weiteres Reifemerkmal der kugelrunden Melone mit dem rauen Netz sei, wenn die gegenüberliegende Seite des Stiels stark durch die Schale duftet. Doch Bickelmann warnt: «Die Netzmelone darf niemals am "Äquator" weich sein.»

Einem Football ähnelt die Piel de Sapo. Sie fällt durch ihre grüne runzlige Schale auf, weshalb die Spanier die Futoromelone auch «Krötenhaut» nennen. «Sie entsteht durch Wachstumsrisse. Desto mehr sie davon hat, umso besser ist sie», weiß Bickelmann. Das verspricht ein weißes saftiges Fruchtfleisch und eine dünne Schale. Fühlt sich die Melone allerdings weich an, sollte man die Hände davon lassen: «Dann gärt sie schon», so die Fruchtexpertin.

Bei der klassischen Honigmelone lässt sich von außen nur schwer sagen, ob sie reif ist. «Ein guter Händler muss eine aufschneiden und sollte kosten lassen», sagt Bickelmann.

© dpa-infocom, dpa:200715-99-799407/2

Kommentare