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Forelle und Dorade

Auf den Grill kommt Fisch mit festem Fleisch

Mit ausreichend Öl, und nicht zu nah an der Hitze: Doraden und Forellen gelingen auf dem Grill besonders einfach. Foto: Markus Scholz/dpa-tmn
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Mit ausreichend Öl, und nicht zu nah an der Hitze: Doraden und Forellen gelingen auf dem Grill besonders einfach. Foto: Markus Scholz/dpa-tmn

Wie gelingt der Fisch auf dem Rost? Auf jeden Fall ist Geduld gefragt. Daneben ist - besonders für Anfänger - die Wahl des Fisches und die richtige Temperatur entscheidend.

Bonn (dpa/tmn) - Wer die ersten Grillversuche mit Fisch macht, sollte zu Arten mit festem Fleisch greifen. Das empfiehlt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). So lassen sich etwa Forelle, Lachs, Dorade, Makrele und Thunfisch relativ einfach auf dem Rost zubereiten. In der Regel seien aber die meisten Fische geeignet, heißt es.

Drei Fehler gilt es auf jeden Fall zu vermeiden, erklärt das BZfE weiter. So sollten Verbraucher den Fisch nicht zu nah an der Glut rösten. Schon 140 bis 160 Grad Celsius seien ausreichend: Der Fisch bekommt eine schöne Bräune und entwickelt Röstaromen.

Außerdem sollte man nicht am Öl sparen. Der Fisch muss ordentlich damit eingerieben werden, damit er nicht am Rost kleben bleibt. Idealerweise kommt der Fisch auch mit der Haut zuerst auf den Grill. Filets legt man in eine Grillschale.

Häufiges Wenden, wie es Grillmeister vielleicht von Bratwürsten gewohnt sind, ist beim Fisch tabu. Die Faustregel des BZfE lautet: «auflegen, auf die Uhr sehen, Hände in die Taschen.» Der Fisch müsse lediglich einmal gewendet werden.

In einer Gartabelle finden sich genaue Angaben zur Garzeit. Ein weiteres Indiz: Lässt sich die Rückenflosse eines ganzen Tiers leicht ablösen, ist er bereit zum Servieren. Das Fischfilet kann auf den Teller, sobald keine glasigen Stellen mehr zu sehen sind.

© dpa-infocom, dpa:200629-99-607934/2

Zum Beitrag beim BZfE

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