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Wenn Berge brechen: Tödliche Felsabstürze

München - Bei Felsabstürzen kommen immer wieder Menschen ums Leben. Einige Unglücke der vergangenen Jahre in Europa:

2. November 2009: Im Südwesten Teneriffas brechen bis zu 5 Meter große Felsbrocken aus einer Strandklippe und erschlagen eine 57-jährige Britin und eine 34 Jahre alte Spanierin.

21. August 2009: Herabstürzende Felsen töten an einem Strand an der Algarve-Küste in Portugal fünf Touristen aus dem Norden des Landes. Drei weitere Urlauber werden verletzt.

26. Juni 2009: Beim Wandern im Gebiet der Venedigergruppe im österreichischen Ost-Tirol wird eine 75 Jahre alte Urlauberin aus Berlin von herabstürzenden Steinen getötet.

26. März 2008: Im norwegischen Ålesund stürzen mehr als 5000 Tonnen Felsgestein auf ein sechsstöckiges Haus, das teilweise zusammenbricht. Mindestens ein Mensch stirbt unter den Trümmern.

31. Mai 2006: Zimmergroße Felsbrocken stürzen auf die Gotthard-Autobahn in der Schweiz und zerquetschen das Auto eines Ehepaares aus Baden-Württemberg: Der 64 Jahre alte Mann und seine 57-jährige Frau sterben.

4. März 2006: Bei einem Erdrutsch in den französischen Alpen bei Aussois löst sich ein zwei Meter großer Felsbrocken und stürzt auf das Auto einer fünfköpfigen Familie. Zwei Kinder im Alter von 10 und 14 kommen ums Leben.

21. August 2004: Bei einer Bergwanderung in Tirol wird eine 55 Jahre alte Urlauberin aus dem schwäbischen Böblingen von einer Felslawine erschlagen.

3. August 2001: Eine Steinlawine am Großvenediger in Österreich begräbt drei Touristen aus Bayern unter sich. Die 36, 39 und 47 Jahre alten Urlauber aus Erlangen und Ammerndorf bei Fürth sterben.

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