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Sanierungsarbeiten auf der Wasserkuppe

Hessens höchstes Denkmal ist nicht ganz dicht

Industrikletterer sanieren Radom auf der Wasserkuppe.
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In schwindelerregender Höhe sanieren die Industriekletterer die undichte Radarkuppel.

Das Radom auf der Wasserkuppe in der Rhön ist undicht. Um Hessens höchstes Denkmal zu sanieren, sind diese Woche Industriekletterer in 25 Metern Höhe im Einsatz. An rund 20 Stellen müssen Lecks geflickt werden.

Wasserkuppe - In diesen Tagen haben die Industriekletterer mit der aufwendigen Sanierung des Kulturdenkmals begonnen. Es ist die größte Sanierungsmaßnahme an der markanten Kuppel auf der Wasserkuppe*seit der Errichtung des Radoms vor 25 Jahren.

Grund sind undichte Stellen an der Hülle, die aus fünf- und sechseckigen glasfaserverstärkten Kunststoffelementen besteht – und die das Radom von Nahem ein bisschen wie einen Fußball aussehen lassen. Die Fugen zwischen den Elementen werden mit einer speziellen Masse verdichtet, damit keine Feuchtigkeit mehr eindringen kann.

*Fuldaer Zeitung.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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