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SPD und CDU streiten weiter um Afghanistan-Einsatz

Berlin - Die SPD-Spitze will nicht, dass weitere Bundeswehr-Kampftruppen nach Afghanistan geschickt werden. Die Forderung der SPD nach einem Abzug bis zum Jahr 2015 stößt in der Union auf Kritik.

«Da wo wir nicht mehr zwingend notwendig erforderlich sind, da können wir uns auch zurückziehen», sagte SPD Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier am Abend im ZDF. Ähnlich äußerte sich SPD-Chef Sigmar Gabriel. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will nach Informationen der dpa das Bundestagsmandat um möglichst 1500 auf 6000 Soldaten ausweiten lassen.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Schockenhoff, sagte der "Berliner Zeitung" zur Rückzugs-Forderung, man könne nicht schon heute den Rückflug für den letzten deutschen Soldaten buchen. Dies würde nur den Terroristen in die Hände spielen.

CSU-Generalsekretär Dobrindt warf dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Steinmeier Betrug vor, weil er jetzt einen Abzugstermin fordere, den er noch im Wahlkampf abgelehnt habe.

dpa

Rubriklistenbild: © pa

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