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Mega-Kranteil kracht von Schwertransporter

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Auf dem Weg zum Hamburger Airbus-Werk hat ein Schwertransporter in der Nacht zum Donnerstag einen 146 Tonnen schweren Kranfuß verloren.

Hamburg - Auf dem Weg zum Hamburger Airbus-Werk hat ein Schwertransporter in der Nacht zum Donnerstag einen 146 Tonnen schweren Kranfuß verloren. Das blieb nicht ohne Folgen.

Ein Schwertransporter hat in Hamburg einen 146 Tonnen schweren Kranfuß verloren und so stundenlang eine Straße nahe des Airbus-Werkes blockiert. Für die Bergung wurden nach Polizeiangaben am Donnerstag drei Kräne zur Unfallstelle gebracht, die den Koloss auf einen neuen Transporter hieven sollten.

Transporter verliert 146-Tonnen-Kranteil

Transporter verliert 146-Tonnen-Kranteil

Kranteil Unfall
Ein Schwertransporter hat einen 146 Tonnen schweren Kranfuß im Hamburger Stadtteil Finkenwerder verloren. © dpa
Kranteil Unfall
Ein Schwertransporter hat einen 146 Tonnen schweren Kranfuß im Hamburger Stadtteil Finkenwerder verloren. © dpa
Kranteil Unfall
Ein Schwertransporter hat einen 146 Tonnen schweren Kranfuß im Hamburger Stadtteil Finkenwerder verloren. © dpa
Kranteil Unfall
Ein Schwertransporter hat einen 146 Tonnen schweren Kranfuß im Hamburger Stadtteil Finkenwerder verloren. © dpa

Transporter verliert 146-Tonnen-Kranteil

Kranteil Unfall
Ein Schwertransporter hat einen 146 Tonnen schweren Kranfuß im Hamburger Stadtteil Finkenwerder verloren. © dpa
Kranteil Unfall
Ein Schwertransporter hat einen 146 Tonnen schweren Kranfuß im Hamburger Stadtteil Finkenwerder verloren. © dpa
Kranteil Unfall
Ein Schwertransporter hat einen 146 Tonnen schweren Kranfuß im Hamburger Stadtteil Finkenwerder verloren. © dpa
Kranteil Unfall
Ein Schwertransporter hat einen 146 Tonnen schweren Kranfuß im Hamburger Stadtteil Finkenwerder verloren. © dpa

Ersten Schätzungen der Polizei zufolge sollten die Arbeiten mindestens bis zum Abend dauern. Wie lange die Straße noch gesperrt bleiben muss, war aber unklar. Bereits am Morgen war es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen gekommen.

Das Kranteil war in der Nacht zum Donnerstag aus noch ungeklärter Ursache von dem Transporter gerutscht. Er war auf dem Weg zum Anleger beim Hamburger Airbus-Werk, wo der Kranfuß nach Shanghai weiterverladen werden sollte. Bei dem Sturz wurde ein Begleitfahrzeug zerstört und die Straße erheblich beschädigt. Der Fahrer des Begleitwagens blieb unverletzt. Er war ausgestiegen, um den Transporter einzuweisen.

Die genaue Unfallursache war zunächst noch unklar und soll von einem Gutachter geklärt werden. “Die Vermutung ist, dass es einen Schaden am Transportfahrzeug gegeben hat“, sagte ein Polizeisprecher. Wie dieser entstanden sei und ob er zu dem Unfall geführt habe, müsse nun ein Gutachter klären. Der Fahrer sei nur mit Schrittgeschwindigkeit in eine Kurve gefahren, als sich die Zugmaschine aufbäumte und das Kranteil rechts vom Tieflader rutschte.

dpa

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