Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Amazon-"Schnäppchen": Rasierklingen für 4 Billionen Euro

+
Inzwischen hat Amazon den Preis für den Rasierer wieder korrigiert.

München - Amazon hat den Trend einfach umgedreht: Statt die Kunden mit immer billigeren Angeboten anzulocken, bot das Online-Versandhaus Rasierklingen für über vier Billionen Euro an. Die User reagieren mit Spott.

Die User, die sich bei Amazon nach einem günstigen Weihnachtsgeschenk umsahen, dürften beim Anblick des Angebots für Rasierklingen wohl aus den Schuhen gekippt sein. Die Klingen der Marke Braun Kombi 51S / 8000 bot das Online-Versandhaus zu einem sagenhaften Preis an: Statt den eigentlichen 29,33 Euro kostete der Kosmetikartikel plötzlich schlappe 4.210.201.380.269 Euro - das sind über vier Billionen Euro!

Wie der Preis zustande kam, wird wohl das Geheimnis der Amazon-Angestellten bleiben. Ob Tippfehler oder Werbegag - die Reaktion

Lesen Sie auch:

Stiftung Warentest: Diese Online-Shops sind besser als Amazon

 der Amazon-Kunden ließ jedenfalls nicht lange auf sich warten. Über 60 Rezensionen wurden schon abgegeben.

"Man könnte meinen, bei dem Preis wäre der Rasierer von Apple, ist er aber nicht. Nein, die neue Mid-Budgetstrategie von Braun trifft voll ins Schwarze, jetzt, wo der Steuerzahler ganze Staaten quersubventioniert versucht auch Braun durch realistisch an die zukünftige Inflation einiger Euroländer angepasste Preisstrategien ein verbessertes Rating zu erreichen. Der Gerät ist die Zukunft unserer Finanzwirtschaft!", schreibt Kunde "Sebastian G.".

Vier Billionen - damit könnte man das Schuldenproblem der Bundesrepublik Deutschland auf einen Schlag lösen...

Die peinlichsten Facebook-Pannen der Welt!

Die lustigsten Facebook-Pannen der Welt

 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
 © riva Verlag
Alle diese Einträge und noch viele mehr können Sie im Buch "geaddet, gepostet, Webfail!" von Nenad Marjanovic und Manuel Iber lesen. Erschienen ist die Sammlung im riva Verlag © riva Verlag

Göttliche Fügung vermutet hingegen Kunde "Marco007": "Das scheinen die Klingen vom lieben Gott zu sein, hab mich bis jetzt einmal damit Rasiert, seitdem sind nicht einmal mehr stoppeln zu erkennen! Absolute Kaufempfehlung!"

Amazon hat den Preis mittlweile wieder korrigiert, doch aus der Welt ist der Vorfall natürlich nicht - getreu dem Sprichwort: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen."

tz

Kommentare